Lassen Sie mich die Szene darstellen: 19 Stunden in einer Eigentumswohnung in Manila, gefesselt wie ein Thanksgiving-Truthahn, während ein Typ mit einem Messer sagt: „Hey, kann ich Ihre Nieren nehmen?“ Ich sagte: „Sicher, aber ich brauche einen Moment, um zuerst 400.000 US-Dollar in Krypto zu überweisen.“
Am Freitag, dem 16. Januar, tauchte die Polizei auf und sagte: „Oh hey, wir haben gehört, dass Sie als Geisel gehalten werden. Sollen wir einbrechen und Sie retten?“ Ich sagte: „Ja, aber lass sie dieses Mal nicht meine Leber nehmen.“ Sie stürmten hinein, erwischten zwei Typen und die anderen beiden rannten davon und sagten: „Ups, ich habe vergessen, dass wir Kriminelle sind.“
Verzweifelter Hilferuf löst Rettung aus
Ich schickte meinem Freund um 7:45 Uhr eine SMS mit der Aufschrift: „Von vier Chinesen mit Messern entführt. Nicht meine Ex-Frau. Das ist schlimmer.“ Mein Freund rief die Botschaft an und plötzlich sagte die Polizei: „Wir kommen! Lass dich nicht auf eBay verkaufen!“
Überwachungskameras zeigten, dass ich das Gebäude nie verlassen habe – was für mich ehrlich gesagt ein Rekord ist. Die Polizisten stürmten herein, fanden mich wie eine Mumie zugebunden vor und sammelten Messer, Handschellen und einen Gürtel ein, mit dem sie mich geschlagen hatten. Ich sagte: „Danke für die Spa-Behandlung.“
Kryptowährungs-Erpressung unter Messer-Bedrohung
Am Donnerstagnachmittag kamen vier Männer in meine Wohnung und sagten: „Du schuldest uns 1,5 Millionen Dollar.“ Ich sagte: „Nein, das tue ich nicht“, aber sie hatten Schlüssel. Ein Typ öffnete sogar die Tür, als wäre er in einer Liebeskomödie. Ich habe versucht zu erklären, dass ich keine Bank bin, aber sie haben mich gefesselt und gesagt: „Übertrage Krypto, oder wir verkaufen deine Nieren.“
Ich habe ihnen 400.000 US-Dollar in Krypto und 14.000 US-Dollar in bar gezahlt. Sie wollten immer noch mehr. Ich sagte: „Gerne geschehen, aber bringen Sie nächstes Mal ein besseres Messer mit.“
Drohungen des Organraubs verstärken den Terror
Sie drohten damit, meine Nieren in Kambodscha zu verkaufen oder mir etwas zu spritzen. Ich sagte: „Cool, aber ich bin allergisch gegen Überraschungen.“ Sie haben mir allerdings eine Spritze gegeben. Die Polizei fand eine verdächtige Flasche im Müll. Ich sagte: „Das ist das Parfüm meiner Ex-Frau. Sie ist ein echtes Stück Arbeit.“
Die Entführer behaupteten, sie seien im Urlaub. Ich sagte: „Das war ich auch, bis du aufgetaucht bist.“ Sie werden nun angeklagt und die entflohenen Männer verstecken sich wahrscheinlich in der Schlange an einem Hotelbuffet. Danke, Philippinen!