😂ETFs drehen durch bei Kryptos: BlackRocks Bitcoin-Tauschprogramm!😂

Im großen Geflecht der Finanzpläne hat der Nasdaq, dieser schlaue Weber, einen neuen Faden für BlackRocks Bitcoin-ETF gesponnen. Mit viel Geste und einer Verbeugung vor der SEC schlägt er vor – nein, fordert! –, dass „Sachtransfers“ erlaubt werden, als wären Bitcoins bloße Schmuckstücke, die man auf einem Jahrmarkt tauschen kann.


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Oh, das Dokument, das sie eingereicht haben, ein wahrer Wälzer voller Juristendeutsch, legt nahe, dass dieser „in-kind“-Prozess nur eine Alternative zum aktuellen Geldtanz des Trusts ist. Ein Tanz, das sage ich Ihnen, der nichts weniger beinhaltet als das Klimpern von Münzen!

Sollte die SEC dieser Änderung zustimmen, sollen die autorisierten Teilnehmer – diese edlen Titanen der Industrie, nicht die plebejischen Einzelaktionäre – ihre Bitcoin-ETF-Anteile nicht gegen das Klirren von Silber, sondern gegen den Glanz der zugrunde liegenden Vermögenswerte eintauschen. Unter diesen Schätzen könnte sich auch der glänzende Bitcoin befinden. Zweifellos ein liquiditätssparendes Manöver, das den Normalbürger jedoch vor Rätsel stellen dürfte.

„Oh, wie tiefgründig das Ganze ist! Doch für den Privatanleger ist es nur ein Klacks im Teich. Effizienterer ETF-Handel, sagen Sie? Ein optimierter Prozess mit weniger Schritten? Sagen Sie mir, wo muss ich unterschreiben?“

— James Seyffart (@JSeyff), 24. Januar 2025

James Seyffart, der ETF-Analyst von Bloomberg mit einer Vorliebe für Kürze, meint, dieser Schritt sei gleichbedeutend damit, die Räder des ETF-Wagens zu schmieren. Er holt scherzhaft zu einem Seitenhieb auf die SEC aus, die einst vom furchtlosen Gary Gensler geführt wurde, und zwar wegen ihrer früheren Vorliebe für Barrücknahmen. „Das hätte von Anfang an erlaubt sein müssen“, beklagt er, als wäre die SEC ein widerspenstiges Kind.

Chris J. Terry von Bitseeker Consulting mischt sich ein und meint, dass es bei dieser Sachrückzahlung nicht nur um Liquidität, sondern auch um Steuereffizienz geht! Stellen Sie sich vor, Sie minimieren die Ausschüttung von Kapitalgewinnen und bringen die Aktionäre zum Grinsen wie die Honigkatze.

Wie die Chronisten von crypto.news bemerkt haben, war BlackRocks IBIT einst ein Goldstück und brachte am ersten Tag einer gewissen Präsidentschaft 661,9 Millionen Dollar ein. Leider hat sich der Wind des Glücks gedreht und die Zuflüsse sind zu einem Rinnsal versiegt.

An einem schicksalshaften Tag, dem 22. Januar, füllte BlackRocks IBIT die Kassen um 6.470 BTC, was die Gesamtsumme auf eine Zahl brachte, die selbst Krösus zum Weinen bringen würde. Bei einem Wert von 55,6 Milliarden Dollar muss man sich fragen: Ist es der Bitcoin, der glänzt, oder das Gold?

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2025-01-27 14:24