Warum Südkoreaner ihr Krypto-Geldpaket verschicken: Der große Offshore-Exodus!

In einer Wendung, die einer Netflix-Serie würdig wäre, beschlossen südkoreanische Investoren, im Jahr 2025 eine riesige Menge Kryptogeld ins Ausland zu schicken – dank einiger nicht ganz so freundlicher Vorschriften. 🙄💸

Südkoreas Kryptomarkt erlebte im Jahr 2025 eine Erneuerung auf Kardashian-Niveau, als das Kapital einen großen Abgang machte. Die Anleger verabschiedeten sich von ihren inländischen Börsen, als würden sie eine schlechte Beziehung verlassen, und machten sich direkt auf den Weg zu ausländischen Plattformen. Denn wer braucht schon lokalen Handel, wenn es auch „exotische“ Börsen mit allem Drum und Dran gibt? 🎢✨

Regulatorische Grenzen: Der unfreundliche Geist des Kryptohandels

Laut einem fesselnden Bericht von CoinGecko und Tiger Research (im Ernst, es ist die heißeste Lektüre des Jahres 2025) haben sich über 160 Billionen KRW – ja, das sind etwa 110 Milliarden US-Dollar – für einen dauerhaften Urlaub im Ausland entschieden. Dieser Massenexodus war einigen regulatorischen Beschränkungen zu verdanken, die die lokalen Börsen praktisch zu einfachen, langweiligen Handelsplätzen machten. Sprechen Sie über einen Buzzkill! 😩

Laut einem gemeinsamen Bericht von CoinGecko und Tiger Research haben südkoreanische Investoren im Jahr 2025 über 160 Billionen KRW (ca. 110 Milliarden US-Dollar) an Krypto-Assets von inländischen Börsen auf ausländische Plattformen verschoben, da lokale regulatorische Beschränkungen CEXs weitgehend auf den Spothandel beschränken. Koreanisch…

– Wu Blockchain (@WuBlockchain)

Inländische Börsen wie Upbit und Bithumb standen zu Beginn des Jahres im Rampenlicht, aber das schleppende Wachstum traf sie härter als ein schlimmer Kater. Warum? Weil Produktbeschränkungen sie weniger konkurrenzfähig machten als eine Katze auf einer Hundeausstellung. In der Zwischenzeit rollten ausländische Plattformen den roten Teppich mit Derivaten, Hebelwirkungen und Notierungen aus, die jeden Anleger zum Sabbern bringen würden. 🤑

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Von Januar bis September 2025 waren bereits rund 124 Billionen KRW auf dem Weg nach draußen – und diese Zahl entspricht im Grunde dem Freibetrag eines Teenagers für Steroide im Vergleich zu 2023. Analysten gehen davon aus, dass der Abfluss für das Gesamtjahr etwa 160 Billionen KRW erreichen wird. Können wir einen Applaus für den Devisenhandel bekommen? 👏🌏

Die Zahlen lügen nicht! Nach Angaben des Kryptoanalyseunternehmens Kaiko war das Handelsvolumen des koreanischen Won mit den coolen Kids wie dem US-Dollar weltweit vergleichbar. Zeitweise überschattete es sogar die Dollarpaare – die Rede ist von einem Aufschwung für eine einheitliche Landeswährung! 💁‍♀️

Diese einst günstige Nachfrage trieb das Wachstum der inländischen Börsen voran und brachte jedes Jahr Billionen Won ein. Krypto war das neue Schwarz in Korea und entwickelte sich neben Aktien und Immobilien zu einer Mainstream-Investition. Aber jetzt? Das Kapital meidet inländische Veranstaltungsorte, als wären sie ein High-School-Treffen. Investoren sind immer noch aktiv und bringen ihre Talente einfach ins Ausland. Eigentlich ist es immer noch eine Party, aber der Veranstaltungsort hat sich geändert! 🍾

Offshore-Börsen: Die neue VIP-Lounge gegen Gebühren

Apropos Partys: Die Gebühreneinnahmen blieben hinter den Kapitalflüssen zurück, wie bei dem einen Freund, der immer zu spät kommt. CoinGecko und Tiger Research schätzten die im Ausland gezahlten Gebühren auf 4,77 Billionen KRW – das sind etwa 3,36 Milliarden US-Dollar, die ausländische Börsen im Jahr 2025 koreanischen Nutzern abgenommen haben. Cha-ching! 💰

Binance hat in diesem Spiel die Nase vorn und sich rund 57,7 % der koreanischen Offshore-Handelsgebühren gesichert. Wir sprechen von rund 2,73 Billionen KRW allein von koreanischen Händlern. Sprechen Sie über einen Power-Move! 🔥

Auch andere Plattformen schlossen sich der Gebührenpartei an. Bybit nahm rund 1,12 Billionen KRW ein, OKX schnappte sich rund 580 Milliarden KRW, Bitget verdiente 270 Milliarden KRW und Huobi steckte rund 70 Milliarden KRW ein. Zusammen verdienten diese fünf Börsen 2,7-mal mehr als die besten einheimischen Spieler Koreas zusammen. Autsch! Das muss stechen! 😬

Der Grund für diese rasante Beschleunigung ist das Anlegerverhalten. Es ist bekannt, dass koreanische Händler ihre Altcoins lieben – sie machen etwa 70 bis 80 % des inländischen Volumens aus. Mittlerweile liegt der weltweite Durchschnitt bei etwa 50 %. Es ist, als würde man an ein Buffet gehen und nur Nachtisch essen. 🍰 Aber Moment, es gibt noch mehr! Viele Token erreichen jetzt unmittelbar nach dem TGE ihren Höhepunkt und stürzen dann ab, als hätten sie einen Geist gesehen. Inländische Listings erfolgen oft, nachdem die ausländische Partei zu viel davon geredet hat, dass sie modisch zu spät kommen! 🕺

Innovationslücke: Der große Ausweg zum Offshore-Handel

Unterdessen streben Anleger direkt in Richtung Devisen. Einige verkaufen später, wenn inländische Notierungen zu höheren Preisen erfolgen, während andere ihren Anreiz aus gehebelten Derivaten ziehen, um sich gegen schwächere Kassarenditen abzusichern. Die Nachfrage ist real, Leute! 🔍

Binance zum Beispiel hat für 2025 rund 230 Futures-Kontrakte gelistet, das ist so viel mehr als die Zahl der Spot-Listings, es ist praktisch eine andere Liga. Einige Plattformen bieten sogar vorbörslichen Handel vor TGE-Events an. Punktzahl! 📈

Auf der anderen Seite stecken inländische Börsen in langwierigen Listungsverfahren fest, etwa unter strenger Aufsicht darauf, dass Ihre Lieblingsband ein neues Album veröffentlicht. Infolgedessen fließen frühe Liquidität und Gewinne schneller ins Ausland, als man „Kryptoregulierungen“ sagen kann. Die Kombination aus strukturellen Zwängen, der Anpassungsfähigkeit der Anleger und ausländischen Innovationen beschleunigt diese Kapitalabflüsse. 🚀

Am Ende schwenken die Analysten ihre Zauberstäbe und sagen, Korea brauche eine gewisse regulatorische Flexibilität. Ausgewogene Regeln könnten Anleger schützen und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit aufrechterhalten. Wenn nicht, könnte es sein, dass die Ausstiegsphase von Kapital und Innovation endgültig verbleibt. 🎭

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2026-01-03 01:36