Key -Erkenntnisse (oder wie ich es gerne nenne, „das Gute, das Schlechte und das Hässliche“):
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- Trump schlägt ab dem 2. April einen Tarif von 25% auf ausländische Autos und versprach einen Anstieg von 100 Milliarden US -Dollar.
- Die Handelsgespräche mit Großbritannien und anderen sind auf der Speisekarte, aber erst nach dem Schlagen der Tarife.
- Die Märkte sind in diesem Quartal um 5% zurückgegangen, da die Zölle die Anleger nervös machen.
Präsident Donald Trump, der Tarife von Maestro, wird am 2. April neue bekannt geben. Während er bei der Air Force One (wahrscheinlich schlürfen Sie Coke ), deutete er auf Gespräche mit globalen Partnern wie dem Vereinigten Königreich hin, aber hier ist der Kicker: Verhandlungen werden erst stattfinden, nachdem die Tarifs vorhanden sind. Denn nichts sagt „Lass uns einen Deal machen“, als würde man zuerst jemanden mit einem Stock schlagen.
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Zölle: Die Fortsetzung
Trumps jüngster Handelszug zielt darauf ab, ein Defizit von 1,2 Billionen US -Dollar zu bekämpfen. Der 2. April ist jetzt „Befreiungstag“ (dramatische Musik ) mit einem Tarif von 25% auf ausländische Autos. Pharmazeutika sind als nächstes, aber Details sind so klar wie Schlamm. Die Märkte schwitzen Kugeln, weil Trumps Mischung aus harten Gesprächen und vagen Versprechen ein Rezept für Chaos ist. Und wenn die EU oder Kanada es wagen, sich zu revanchieren? Höhere Zölle für sie!
Wall Street: Die Achterbahnfahrt
Seit Januar ist die Börse auf einer wilden Fahrt. Der S & P 500 ist in diesem Quartal um 5% gesunken, und der Rückgang von 2% am Freitag wurde durch die Befürchtung der Inflation angetrieben. Marktstrategen prognostizieren mehr Volatilität um den 2. April, wobei die Preise auf der Grundlage von Tarifnachrichten basierend auf Tarifnachrichten. Trump will Geschäfte, aber Großbritannien ist auf Eis. „Wir werden seit Jahren ausgenutzt“, sagt er. Sicher, Donny, sicher.
Autosektor: das Hauptereignis
Am Mittwoch stand der Autosektor mit einer Steuern von 25% auf ausländische Fahrzeuge im Mittelpunkt. Trump behauptet, es werde die US -amerikanische Fertigung steigern und 100 Milliarden US -Dollar einbringen. Pharmazeutika sind ebenfalls in der Mischung, aber Details sind knapp. Der Optimismus Ende 2024 verblasst, ersetzt durch Schlagzeilen über Zölle, die die Wall Street hinaufschütten. Mark Malek und Michael Arone warnen vor dem Abwärtsrisiko und der steigenden Volatilität. Schnallen Sie sich an, Leute!
Globaler Handel: Das Drama geht weiter
Amtliche Zölle sind eine Chance zu sehen, welche Länder und Branchen die Hitze spüren werden. Das Ziel? Niveau das Spielfeld mit gegenseitigen Tarifen. Aber Unsicherheit droht, dass Freunde und Feinde gleichermaßen Vergeltungsmaßnahmen bedrohen. Die Tarifstrategie von Trump hält alle an, und als sich der 2. April nähert, sieht die Welt zu, wie dies die US -Handelsbeziehungen neu umgehen wird.
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2025-03-30 00:50