In einer Handlung, die einer Seifenoper würdig ist, bereitet sich Trump darauf vor, JPMorgan Chase wegen „Debanking“ zu verklagen. Nein, nicht auf dramatische Weise, wie man sie am Altar liegen lässt, sondern eher so, als würde man herausfinden, dass Ihr Bankkonto nach einem unglücklichen Besuch im Kapitol aufgelöst wurde.
Ja, Sie haben es richtig gehört! Unser ehemaliger Commander-in-Tweet plant, seine legalen Adler auf JPMorgan loszulassen und behauptet, sie hätten nach dem 6. Januar schneller als eine rasende Kugel die Verbindung zu ihm abgebrochen. Denn wer möchte seine finanziellen Angelegenheiten nach einem kleinen Aufstand nicht intakt halten?
Trump, Gott segne sein Herz, findet, dass diese „Debanking“ genauso unfair war wie ein Eichhörnchen, das versucht, durch einen Hundepark zu navigieren. Er besteht darauf, dass er ohne ein „Dankeschön für Ihren Auftrag“ zum ersten Mal gelobt wurde.
Aber warte! Dies ist nicht irgendeine Klage. Oh nein, lieber Leser! Dies hat Trump als Operation Chokepoint 2.0 bezeichnet. Klingt spannend, nicht wahr? Vielleicht sollten sie daraus einen Sommer-Blockbuster machen.
Was kocht in Trumps Anwaltsküche?
Unser Lieblings-Immobilienmogul, der zum politischen Außenseiter wurde, schwenkt seinen juristischen Zauberstab und zeigt mit dem Finger auf JPMorgan und behauptet, sie hätten ihn nach dem Kapitol-Debakel nur aus politischen Gründen freigelassen. Und warum sollten sie es nicht tun? Wer liebt nicht eine ordentliche Portion Drama in seinen Bankbeziehungen?
Auf Truth Social (der zuverlässigsten Quelle seit „Sliced Bread“) erklärte er, es sei völlig „falsch“ und „unangemessen“, dass JPMorgan so etwas tue. Aber wie bei allen großartigen Geschichten gibt es einen Haken: Er hat noch keine Beweise vorgelegt, die seine Behauptungen untermauern. Es ist, als würde man behaupten, ein Einhorn zu haben, aber nur ein Pferd mit Partyhut zeigen.
Unterdessen versucht JPMorgan, schwer zu bekommen zu sein und hat noch nicht öffentlich reagiert, was die Situation verwirrender macht als Spaghetti auf einer Gabel.
Dieses ganze Durcheinander ist nur ein Teil eines größeren Puzzles darüber, wie Finanzinstitute möglicherweise Marionettenspieler in der Politik spielen. Das Ergebnis könnte sehr wohl die Zukunft des Bankwesens und der Politik prägen oder zumindest für einige hervorragende Schlagzeilen sorgen.
Hat Trump Dimon einen ausgefallenen Titel angeboten oder nicht?
In einer Nebenaufgabe, die ein eigenes Kapitel verdient, hat Trump sich auch mit den Gerüchten befasst, die um Jamie Dimon, den großen Chef bei JPMorgan, kursieren. Offenbar wird darüber geredet, ob Trump Dimon den begehrten Vorsitz bei der Federal Reserve angeboten hat. Spoiler-Alarm: Er sagt, er habe es nicht getan.
🚨AKTUELLE NACHRICHTEN🚨
Trump erklärt, Jamie Dimon sei der Auftritt als Fed-Chef nicht angeboten worden und zitiert das Wall Street Journal als Überbringer von „Fake News“.
Und schon ist er wieder im Gerichtssaal und bereit, sich gegen JPMorgan Chase zu wehren, weil es ihm die Bank entzogen hat. Bereiten Sie Ihr Popcorn vor!
– Breanna Morello (@BreannaMorello)
Darüber hinaus wischt er Gerüchte, dass er Dimon die Rolle des Finanzministers anbieten würde, wie lästige Fliegen bei einem Sommerpicknick beiseite. Es scheint, dass er den derzeitigen Finanzchef Scott Bessent sehr mag, was wirklich süß ist.
Diese Klarstellungen ähneln dem Versuch, verschüttete Milch aufzuwischen, nachdem die Katze sie bereits aufgeleckt hat. Er möchte Spekulationen über seine Pläne für die Zeit nach der Präsidentschaft ausweichen – denn nichts sagt mehr „Ich meine es ernst“ als ein bisschen Leugnen.
Zur weiteren Lektüre: Die bevorstehende Apokalypse der Kryptowährung wurde verschoben, behauptet JPMorgan. Bleiben Sie dran!
Trumps Tarif-Tango mit Europa
Apropos Drama: Trump führt auch neue Zölle ein, die für Aufsehen in Europa sorgen könnten. Machen Sie sich ab dem 1. Februar auf einen Zollsatz von 10 % auf Waren aus mehreren europäischen Ländern gefasst. Es ist wie eine Überraschungsparty, aber statt Kuchen geht es um Steuererhöhungen!
Länder wie das Vereinigte Königreich, Deutschland und Frankreich sollten sich besser wappnen, denn Trump meint es ernst – zumindest bis jemand zustimmt, Grönland abzugeben, das offenbar zum neuen diplomatischen heißen Eisen geworden ist.
Trump warnt davor, dass die Zölle im Falle eines Scheiterns der Verhandlungen über Grönland bis zum 1. Juni auf satte 25 % ansteigen könnten. Denn nichts bringt mehr Schwung in die internationalen Beziehungen als ein gutes, altmodisches Handelsultimatum!
Die Handelsspannungen nehmen zu, als Trump die Einführung von Zöllen für Europa vorbereitet
Angesichts der Einführung neuer Zölle durch die USA sollten die globalen Märkte möglicherweise anfangen, den Atem anzuhalten. Schnall dich an, es wird eine holprige Fahrt!
– Iqbal Khan (@_iqbalkhan777)
Wie sich herausstellt, kommen diese Zölle gerade rechtzeitig vor einer entscheidenden Überprüfung der exekutiven Handelsbefugnisse durch den Obersten Gerichtshof. Also ja, lassen Sie uns ein wenig Unsicherheit in die Mischung einbringen, denn warum nicht?
Während wir in den kommenden Wochen zusehen, wie sich dieser Zirkus entfaltet, werden alle Augen auf Trumps juristische Mätzchen und Zolltheatralik gerichtet sein. Wird er einen glänzenden juristischen Sieg erringen oder werden am Ende alle verwirrt sein und sich am Kopf kratzen wie Hühner im Garten? Nur die Zeit wird es zeigen!
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2026-01-18 20:05