Südkoreas Krypto-Gambit: 25 % des Budgets bis 2030!

Mit großer Kühnheit hat die Republik Südkorea beschlossen, bis zum Jahr 2030 ein Viertel ihrer enormen Steuerressourcen in den Bereich der digitalen Token zu stecken, beginnend mit Subventionen für Elektrokutschen im Jahr 2026, als Teil des berühmten CBDC-Systems des Projekts Hangang. 🚗⚡

Südkorea hat mutige Absichten gezeigt, die Steuerkontrolle mithilfe digitaler Währungen umzugestalten, und die Regierung hat beschlossen, ein Viertel der Staatskassenmittel als Einlagenmarken zu verwenden. Für dieses Projekt, ein Beweis für die Faszination der damaligen Zeit für Blockchain, wird sich das Budget für 2026 auf unglaubliche 728 Billionen koreanische Won belaufen. 📉

Der Plan zur Nutzung digitaler Währungen des Advanced National Treasury Fund Management wurde vom Ministerium für Wirtschaft und Finanzen eingeführt. Der stellvertretende Premierminister Koo Yun-cheol sagte: „Wir werden aggressiver in der Finanzpolitik vorgehen und große Veränderungen vornehmen. Diese Strategie steht im Zusammenhang mit dem Projekt Hangang-Experiment der Bank of Korea.“ 🏦

Digital Won treibt den EV-Sektor voran

Das Projekt Hangang, ein Projekt mit großen Ambitionen, zielt darauf ab, von Banken ausgegebene Token auf Blockchain-Plattformen zu hinterlegen. Die Zentralbank analysiert die Möglichkeit, dass diese Token als begrenzte Gutscheine zirkulieren und funktionieren. Anfang 2026 werden Pfandmarken eingeführt, um Ladestationen für Elektrofahrzeuge einzurichten. 🌐⚡

Die Regierung rechnet mit einer kürzeren Abwicklungsfrist und einem geringeren Betrugsaufkommen. Einer der Beamten des Ministeriums bekräftigte die Absicht, Pfandmarkensysteme mit Einzelhandels-POS-Systemen zu verbinden. Es wird eine enge Integration in die Blockchain-Infrastruktur geben, da das nationale integrierte Steuerinformationssystem darin integriert wird. 🧠

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Der rechtliche Rahmen wird grundlegend überarbeitet

Die bestehenden Vorschriften definieren digitale Vermögenswerte nicht als Teil nationaler Treasury-Fonds. Das National Treasury Fund Management Act muss überarbeitet werden, um Zahlungen in Token-Form zu ermöglichen. Gesetzesänderungen werden von der Financial Services Commission vorangetrieben, sobald das Digital Asset Basic Act fertiggestellt ist. 📜

Die Entwicklung von CBDC geht Hand in Hand mit der Regulierung von Stablecoins. Die Nationalversammlung prüft die Vorschläge, wonach die Emittenten über ein Kapital von 5 Milliarden Won verfügen müssten. Emittenten sind verpflichtet, 100 % der Zahlungsrückstände in Staatsanleihen oder Vermögenswerten mit hoher Liquidität zu hinterlegen. 🏦

Das Gesetz über Devisentransaktionen wird geändert, um illegale Transaktionen zu verhindern. Die bestehenden Richtlinien erlauben nicht dokumentierte Überweisungen von bis zu einhundertzehntausend Dollar pro Person pro Jahr. Derzeit können Stablecoins diese Beschränkungen umgehen, was Steuerhinterziehung betrifft. Das Ministerium erwägt relevante Einschränkungen für die Verwendung des Stablecoins als Devisen. 📉

Elektronische Geldbörsen werden sich auf Börsentoken ausweiten. Die Infrastrukturentwicklung umfasst die Integration des dBrain-Systems als digitales Schatzmanagement. Südkorea hatte zuvor Bargeld im Wert von 7 Milliarden US-Dollar und Geschenkgutscheine im Wert von 400 Millionen US-Dollar bereitgestellt. 💸

Die Bank of Korea hat CBDC-Initiativen nach den ersten Pilotprojekten vor vier Jahren zweimal gestoppt. Der jüngsten Aussetzung ging die Umstellung der Regierung auf Stablecoins voraus. Lokale Banken entwickeln derzeit Systeme, um die Verteilung digitaler Won zu erleichtern, und dies ist ein Zeichen für eine neue Hingabe an Blockchain-basierte Finanzaktivitäten. 🚀

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2026-01-09 19:46