In diesen modernen Zeiten der finanziellen Wunder und der digitalen Alchemie erklärt Herr Sigel von VanEck, geschätzter Dirigent des Digital Assets Orchestra, mit der Ernsthaftigkeit, die nur ein Mann seines Standes aufbringen kann, dass Bitcoin, dieses verwirrende und doch faszinierende Exemplar einer Währung, eines Tages die schwindelerregende Höhe von fast zwei Millionen neunhunderttausend Dollar erreichen könnte, vergleichbar mit den großen Träumen, die man im Jahr 2050 haben könnte, wenn man am Feuer sitzt. Solche ehrgeizigen Visionen ruhen auf einem stabilen Gerüst langfristiger Basisszenarien, in denen Bitcoin seinen Weg durch die globale Handelslandschaft bahnt, solide 5 % bis fantastische 10 % des weltweiten Handels umwirbt und sich eine elegante Nische als Reservevermögen sichert, das 2,5 % der Zentralbankportfolios einnimmt.
Eine Majestät der Proklamationen
Und so postuliert Herr Sigel im großen Geflecht von VanEcks 25-jährigen Marktprophezeiungen ein jährliches Gesamtwachstum von 15 % für unseren digitalen Liebling ab 2026. Seiner Ansicht nach handelt es sich dabei nicht nur um einen turbulenten Tanz der Volatilität, sondern um eine himmlische Reise der strukturellen Geldpolitik, weit entfernt von den banalen Kennzahlen traditioneller Modelle wie diskontierten Cashflows oder Gewinnquoten. Mit einer stolzen Verbeugung begibt sich das Unternehmen auf eine quantitative Reise und geht davon aus, dass Bitcoin tapfer in das gelobte Land globaler Handelsabwicklungen und zentraler Reservedepots vordringt.
Aus solchen Grundannahmen ergibt sich die Prognose, dass Bitcoins im Jahr 2050 jeweils einen Preis von 2,9 Millionen US-Dollar haben werden, ausgehend von einem Basiswert von 88.000 US-Dollar bis zum 31. Dezember 2025, wie der Kalender zeigt – eine Übung zur Ermittlung der impliziten Wachstumsraten. In einem bezaubernden Tanz der Wahrscheinlichkeiten denkt VanEck auch über die Schattenwelt alternativer Szenarien nach und analysiert die Zahlen rücksichtsloser Ergebnisse.
Betrachten Sie dann den Bärenfall, in dem die Akzeptanz hinkt und Bitcoin stolpert und es weder in die Handels- noch in die Reservephase schafft – hier nur ein paar 2 % jährliches Wachstum, das am Vorabend des Jahres 2050 in bescheidenen 130.000 US-Dollar seinen Höhepunkt erreicht Preisanstieg auf sagenhafte 53,4 Millionen US-Dollar. Diese großartige Annahme hängt jedoch davon ab, dass Bitcoin in seiner ehrwürdigen Position als globaler Vermögensspeicher sogar das edle Gold in den Schatten stellt und eine jährliche Rendite von 29 % widerspiegelt.
Launen eines unbeständigen Klimas
Während VanEck unerschütterlich in die Kristallkugel der Jahrzehnte blickt, strömen die Überlegungen derjenigen durch, die die nahe Zukunft studieren. Solche Weisen wie Matrixport sprechen mit einem vorsichtigen Ton über die Aussichten von Bitcoin im Jahr 2026 und legen nahe, dass es sich dabei eher um „taktische“ List und Manöver als um die Ankündigung eines neuen Zyklus handelt. Im Großen und Ganzen bleiben die Indikatoren standhaft in ihrer Entmutigung einer bullischen Begeisterung, trotz der Aufflackern einer Verbesserung im technischen Sonett.
Die Geschichte wird noch komplizierter, als die abnehmenden Volumina, der sprudelnde Kapitalreichtum und das historische Murmeln nach einem Rückgang unter die Zeitspanne eines Jahres ans Licht kommen. Die aussagekräftigen Zeichen, die durch die Orakel in der Kette bestätigt werden, stellen ehrwürdige Besitzer dar, sowohl große als auch erfahrene, die ihre Schätze verteilen, während die Geburt neuer Adressen und der Zufluss realisierter Kapazitäten von einem abwesenden Publikum aus frischem Kapital und stillen Neuankömmlingen bei dieser großen Aufführung flüstern.
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2026-01-10 08:04