Ripple-ETFs erholen sich … kaum 🤢💸

Die XRP-ETFs erlebten also am 7. Januar diesen kleinen Zusammenbruch – den ersten roten Tag seit zwei Monaten. Wer hätte gedacht, dass Krypto zuverlässiger sein könnte als die Versprechen meines Ex, mich zurückzurufen? Aber wissen Sie was? Sie sprangen zurück wie ein Kind auf einem Trampolin. Überall grüne Lichter. Juhu, Kapitalismus!

Die Zusammenfassung dieser Woche? Sagen wir einfach, die Käufer kamen zurück wie bei einem Black-Friday-Sale. 56 Millionen US-Dollar an Nettozuflüssen? Das ist mehr als das Poolparty-Budget meines Nachbarn. So lief es ab:

Montag: 15 Millionen US-Dollar. Dienstag: 12,98 Mio. $. Mittwoch: 10,63 Mio. $. Donnerstag: 17 Millionen US-Dollar. Freitag: 1,12 Millionen US-Dollar. Gesamt? Herrliche 56,84 Millionen US-Dollar. Aber seien wir nicht zu aufgeregt – es geht nur um Geld. Nicht, dass wir dadurch alle Gratis-Tacos oder so bekommen.

XRPC von Canary Capital liegt immer noch an der Spitze … knapp. Bitwise, Franklin Templeton und Grayscale spielen alle auf dem Laufenden, als wären sie in einem Spiel mit musikalischen Stühlen zum Thema Krypto. Und der TOXR von 21Shares? Immer noch im Minus. Herzlichen Glückwunsch, Sie sind das schwarze Schaf der Familie 🐑.

Nun der eigentliche Clou: der Preis von XRP. Trotz all dieser Geldzuflüsse liegt es immer noch unter 2,10 US-Dollar. Was gibt es? Es verlor seinen vierten Platz in der Marktkapitalisierung an BNB, das sich besser entwickelt als mein Morgenkaffee. Analysten sagen: „Oh, das kostet gerade mal 10 Dollar!“ Bitte. Mein Goldfisch hat bessere Chancen, im Lotto zu gewinnen.

Aber hey, es gibt einen Silberstreif am Horizont! Die Wale sind zurück und kaufen 50 Millionen Token. Endlich erkennt jemand dieses Chaos. Anders als beim Blutbad im Oktober, als sie ihre Ersparnisse schneller verkauften, als ich eine Tüte Chips aufessen konnte. Fortschritt, schätze ich? 🤷♂️

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2026-01-17 19:41