Als ob die Märkte nicht schon verwirrend genug wären, hat die Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) zur großen Freude derjenigen, die in Spannung schwelgen, beschlossen, ihr Urteil über den mit Spannung erwarteten börsengehandelten Fonds Pudgy Penguins (PENGU) noch lange zu verschweigen. In der Zwischenzeit versucht PENGU selbst, die Komödie des Jahrhunderts aufzuführen: Er drängt sich ganz leicht nach unten entlang einer absteigenden Trendlinie wie ein unerfahrener Eisläufer, der sich nicht sicher ist, auf welchem Stand er ist, und hält gleichzeitig hoffnungsvolle Händler in Atem. 🎭
- Das Highlight des Widerstands: PENGU vollführt einen beeindruckenden Kurs von fast 0,012 US-Dollar und verzeichnete in der vergangenen Woche einen mageren Anstieg von 23 % – offensichtlich eine flüchtige Entscheidung, da wichtige Widerstände seit November so charakteristisch unnachgiebig wie eh und je geblieben sind. 🔄
- Das Derivatevolumen und das offene Interesse haben einen Sturzflug erlebt, und die Händler warten offensichtlich mit angehaltenem Atem auf etwas, irgendetwas, das einem Richtungssignal ähnelt. Es ist, als würde man an einem Esstisch sitzen und ein endloses Menü vor sich haben. 🍽️
- Die SEC bringt ihre Hochachtung vor dem Drama zum Ausdruck und hat ihre Überprüfung des Pudgy Penguins ETF von Canary Capital auf März verschoben, was ein wirklich herzerwärmender Beweis regulatorischer Flexibilität ist. 🕰️
Zuletzt wurde PENGU bei rund 0,012 US-Dollar gehandelt, was einem dürftigen Anstieg von 0,2 % seit gestern entspricht. Trotz des jüngsten Anstiegs des Tokens bleibt er nur ein Schatten seines Glanzes vom November und schwankt zwischen 0,009665 US-Dollar und 0,01363 US-Dollar. Die Handelsaktivität ist so schleppend wie Melasse an einem kalten Tag, das tägliche Volumen schrumpft auf 209 Millionen US-Dollar. 📉
Der PENGU ETF: Eine verzögerte Elegie
Die regulatorischen Entwicklungen haben einem ohnehin schon skeptischen Ensemble eine Prise Vorsicht verliehen. Die US-Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) verlängerte am späten Abend des 7. Januar freundlicherweise ihre Frist zur Prüfung des von Canary Capital vorgeschlagenen Pudgy Penguins ETF um weitere 60 Tage. Zu sagen, dass dies zu nicht unerheblicher Bestürzung geführt hat, wäre eine Untertreibung. 📜
Bereits eine Nebenhandlung in dieser Geschichte: Der vorgeschlagene ETF, der eine Notierung an der Cboe BZX Exchange im Auge hat, verspricht, neben PENGU-Tokens auch physische Pudgy Penguins NFTs zu präsentieren. Ein Vorschlag, der tadellos neuartig und zweifellos so kompliziert wie eine Schweizer Uhr wirkt. 🕰️
Die Märkte, die sich ein bisschen Drama nicht entgehen ließen, reagierten heftig, als die Verzögerung angekündigt wurde – PENGU fiel stark um 6 %. Dennoch stellen die sogenannte „Jahr des Pinguins“-Kampagne der Marke und eine merkwürdige Übernahme der Las Vegas Sphere weiterhin einen fast amüsanten Versuch der Aufwärtstendenz dar. 🦅
Technische Verwicklungen von PENGU
In einem Bereich, in dem Zahlen und Diagramme die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, befindet sich PENGU in einer tückischen Situation auf seinem Preisdiagramm. Eine absteigende Trendlinie, die im November von den mythischen Höhen von 0,038 $ auf 0,040 $ entstand, erweist sich als unzerstörbarer Wächter gegen Aufwärtsbewegungen. 📉

Obwohl eine jüngste Erholung PENGU in die einigermaßen vertraute Hochburg von 0,0130 bis 0,0135 US-Dollar gebracht hat, weist dieser Bereich immer wieder steigende Bestrebungen zurück. Der fragliche Bereich entspricht dem gleitenden 20-Tage-Durchschnitt und liegt genau dort, wo man während eines Tauziehens eine dunkle, bedrohlich ausgestreckte Hand erwarten würde. ⚖️
Das Momentum zeigt eine leichte Verbesserung, was daran zu erkennen ist, dass der Relative-Stärke-Index gegen 58 streift. Der Preis bewegt sich in der oberen Hälfte der Bollinger-Bänder. Dennoch bleibt die Volatilität so gering, dass man darauf schließen lässt, dass wie bei einem wählerischen Kind ein Höhepunktausbruch bevorstehen könnte. 💥
Ein Schlusskurs über 0,0135 bis 0,0140 US-Dollar käme der Verkündung eines hart erkämpften Sieges gleich, allerdings darf man nicht vergessen, dass Bullenmärkte oft genauso unsicher sind wie Everest-Kletterer. Die Abwärtsbewegung bietet weiterhin Klarheit, wobei der Bereich von 0,0120 $ als Wächter fungiert. Ein Scheitern hier wäre ein weiteres Kapitel in der Geschichte des Abgrunds bei 0,0071 US-Dollar. 📉
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2026-01-09 11:04