Zcash rutscht erneut ab? SEC sagt: „Keine Durchsetzung!“ 🚀💸
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Er ist wie eine einsame Stimme in einem lauten Raum voller Leute, die darüber streiten, wer das letzte Stück Pizza bekommt – ein ziemlich unappetitlicher Vergleich mit der Europäischen Union, die bereits mit tokenisierten Aktien herumwirft, als wären sie Konfetti bei einer Parade. 🎉
Dieses Projekt war eine gemeinsame Anstrengung mit SG-Forge (dem digitalen Zweig der französischen Bank Société Générale). 🇫🇷✨ Gemeinsam zeigten sie, dass traditionelle Bankensysteme und neue Blockchain-Technologie miteinander kommunizieren können. (Oder zumindest so tun.)
Laut dem digitalen Orakel Lookonchain – einer Plattform, die im Grunde der Ausrufer der Blockchain ist – hatten drei Wallets (diese schlauen kleinen digitalen Tresore) Wetten auf den Sturz des venezolanischen Präsidenten mit der ganzen Subtilität eines Debütanten der Gesellschaft platziert, der ein Schachturnier zum Absturz bringt. Offenbar setzten diese Spieler zusammen 68.800 $ ein und gingen mit 630.480 $ davon. Ein ordentlicher Gewinn, wenn man von der Kleinigkeit Insiderwissen absieht.

das Imperium eines Schöpfers, der nach den Schlüsseln zu einer neueren, dezentraleren Schublade greift, als ob die Speisekammer des modernen Finanzwesens nach Charme und Inhalt geordnet werden könnte.
Nur wenige Tage nach der bahnbrechenden Änderung der API-Richtlinien von X bestätigte Kaito sein Schicksal, sehr zum Entsetzen der digitalen Bevölkerung. Nikita Bier, Produktleiterin bei
Bitmine unterstützt Beast Industries bei einem 200-Millionen-Dollar-Eigenkapitaldeal. Der Schritt verbindet ein öffentliches, auf Kryptowährungen fokussiertes Unternehmen mit einem von Schöpfern geführten Imperium, und die Investoren scheinen Konfetti zu schwenken, anstatt Aktien zu verkaufen. Vor der Aktionärsversammlung am 15. Januar im Wynn Las Vegas wurden Einzelheiten bekannt, und die Aktie legte zu: BMNR stieg im vorbörslichen Handel um etwa 2 % auf etwa 33 US-Dollar, von 32 US-Dollar zum Handelsschluss.

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Bitpanda, Wiens bester Krypto-Alchemist, bereitet sich auf ein mögliches Debüt in Frankfurt im Jahr 2026 vor – ein Spektakel, das Europas Krypto-IPO-Szene so überfüllt machen könnte wie eine viktorianische Opernloge. Bloomberg, seit jeher ein Klatschkolumnist, besteht darauf, dass das Unternehmen bestrebt ist, sich der Elite der Blockchain-Listings anzuschließen. 🎭
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