Als Forscher mit Erfahrung in der genauen Beobachtung des Kryptowährungsmarktes finde ich die Diskussion zwischen Kaushik Sthankiya, dem globalen Leiter für Banking und Zahlungen bei Kraken, und Sonia Shaw, der Präsidentin von CoinW, auf der Money20/20-Veranstaltung aufschlussreich. Der Zusammenbruch von FTX im Jahr 2022 warf einen Schatten auf das Krypto-Ökosystem und ließ viele Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit von Kryptowährungsbörsen aufkommen.
Auf der Money20/20-Konferenz in Amsterdam tauschten Krakens globaler Bank- und Zahlungschef Kaushik Sthankiya und CoinW-Präsidentin Sonia Shaw Einblicke in die aktuelle Lage des Kryptowährungsaustauschs.
Im Jahr 2022 löste das Scheitern von FTX Zweifel und Ängste in der Kryptowährungs-Community aus und führte dazu, dass viele Händler und Investoren die Zuverlässigkeit von Krypto-Börsen in Frage stellten.
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Shaw behauptet, dass sich die Branche derzeit von der FTX-Implosion erholt und gleichzeitig daran arbeitet, das Vertrauen der Öffentlichkeit durch regulatorische Eingriffe wiederherzustellen.
Sie räumte ein, dass sich die Dinge gerade erholen, aber wir haben uns noch nicht vollständig auf das Niveau des letzten Jahres erholt. Wir befinden uns noch in der Anfangsphase der Markterholung, daher ist es wichtig, das Vertrauen der Verbraucher und der Regulierungsbehörden wiederherzustellen.
Der Präsident von CoinW gab bekannt, dass die Kryptowährungsbörse ihre Reichweite auf den Nahen Osten ausweitet und gleichzeitig weiterhin die komplexen regulatorischen Anforderungen in der Region abarbeitet.
Darüber hinaus wies Sthankiya von Kraken darauf hin, dass sich die Börse in erster Linie auf die Erweiterung ihres Angebots und die Erschließung neuer Märkte konzentriert und dabei gleichzeitig die regulatorischen Anforderungen einhält. Er betonte den außergewöhnlichen Kundenservice, die hohe Liquidität und die Compliance von Kraken als Hauptvorteile gegenüber Wettbewerbern wie Binance, die mit regulatorischen Herausforderungen konfrontiert waren.
Sthankiya stellte fest, dass die Zulassung von Bitcoin (BTC) Exchange Traded Funds (ETFs) in den Vereinigten Staaten einen außerordentlich positiven Effekt auf den Kryptowährungshandel an traditionellen Börsen (CEXs) hatte.
Als Kryptowährungsanalyst hatte ich kürzlich die Gelegenheit, mit mehreren Branchenexperten zusammenzuarbeiten, und ihre Ansichten zum Krypto-Ökosystem waren ermutigend. Der Bankchef von Kraken brachte beispielsweise seine Überzeugung zum Ausdruck, dass Krypto-Börsen (CEXs) eine entscheidende Rolle bei der Förderung einer breiteren Akzeptanz digitaler Währungen spielen.
Als Krypto-Investor glaube ich, dass Shaws Prognose berechtigt ist. Die Regulierungslandschaft für Kryptowährungen ist in den einzelnen Rechtsordnungen sehr unterschiedlich, was mich zu der Annahme veranlasst, dass sich der Kryptomarkt von einer Dominanz globaler Akteure hin zu stärker lokal ausgerichteten Unternehmen verlagern könnte.
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2024-06-05 13:32