Kryptopreise steigen! (Aber wahrscheinlich nicht genug, um meine Miete zu bezahlen 😂)

Ah, der Kryptomarkt erholt sich ständig von seiner eigenen Dramatik. Es ist, als würde man sich eine Seifenoper ansehen, in der sich jeder in einem ständigen Zustand emotionalen Aufruhrs befindet. 🎭💸

Zusammenfassung

  • Die Kryptomärkte eröffneten das neue Jahr mit einer verbesserten Stimmung, da der Handel nach den Feiertagen wieder aufgenommen wurde und sich die Risikobereitschaft stabilisierte. 🤞 (Oder vielleicht auch nur die verzweifelte Hoffnung, dass es dieses Mal anders ist.)
  • Daten zu Derivaten zeigen eine geringere Hebelwirkung und weniger Liquidationen, was darauf hindeutet, dass Händler ihre Positionen zurücksetzen, anstatt kurzfristiger Dynamik hinterherzujagen. Denn nichts sagt so sehr: „Ich bin ein disziplinierter Investor“, als wenn man die Hände hochwirft und sagt: „Gut, ich warte einfach auf den nächsten Absturz.“
  • Analysten nennen die Stabilisierung der ETF-Flüsse und Käufe nach Steuern als Haupttreiber. Denn nichts sagt mehr über „finanzielle Stabilität“ aus als der Kauf von Kryptowährungen nach einem Steuerjahr voller Panikverkäufe. 📉📈

Die gesamte Krypto-Marktkapitalisierung stieg am 2. Januar um 1,2 % auf 3,08 Billionen US-Dollar. Bitcoin wurde bei Redaktionsschluss bei 88.678 US-Dollar gehandelt, was einem Anstieg von 1,3 % in den letzten 24 Stunden entspricht, da die Preisbewegung innerhalb einer bestimmten Spanne, aber konstruktiv blieb. Denn nichts ist so „konstruktiv“ wie ein Anstieg um 1,3 %, der sich wie ein Aufatmen nach einem Markt anfühlt, der viel durchgemacht hat. 🧠

Die prozentualen Bewegungen bei Altcoins waren höher. An der Spitze des Marktes und angesichts des erneuten spekulativen Interesses stiegen Cardano um 6,3 % auf 0,3553 US-Dollar, Sui um 4,5 % auf 1,46 US-Dollar und Pepe um 21 % auf 0,0548 US-Dollar. Denn nichts sagt so viel über „spekulatives Interesse“ aus wie ein Meme-Coin, der um 21 % steigt, und jeder tut so, als wüsste er, dass es passieren würde. 🐸💸

Auch die Marktstimmung verbesserte sich. Die Krypto-Angst & Der Gier-Index stieg um acht Punkte auf 28 und bewegte sich von extremer Angst in die Angstzone. Dies deutet darauf hin, dass der Verkaufsdruck seit Ende Dezember nachgelassen hat, dennoch ist Vorsicht geboten. Denn nichts sagt mehr „Vorsicht“ als ein Markt, der immer noch am Rande einer Klippe schwankt und flüstert: „Mir geht es wirklich gut.“ 🧱

Den Daten von CoinGlass zufolge zeigten Derivate auf dem gesamten Markt eine abkühlende Hebelwirkung. Das offene Interesse sank um 3,29 % auf 128 Milliarden US-Dollar, was auf einen Rückgang der spekulativen Positionierung hindeutet, während die 24-Stunden-Liquidationen um 46 % auf 126 Millionen US-Dollar zurückgingen. Der durchschnittliche relative Stärkeindex für den Kryptowährungsmarkt lag bei 56, was auf eine neutrale Dynamik hinweist. Denn nichts sagt mehr über „neutrales Momentum“ aus als ein Markt, der weder steigt noch fällt, nur … seufzt. 🤯

Im Januar kehrt der Optimismus zurück, aber die Volatilitätsrisiken bleiben bestehen

Die Erholung erfolgt, da Händler nach der geringen Feiertagsliquidität wieder auf Risikoanlagen umsteigen. Historisch gesehen hat der Januar sowohl bei Kryptowährungen als auch bei Aktien zu einer stärkeren Performance geführt, ein Muster, das oft als „Januareffekt“ bezeichnet wird. Denn nichts sagt mehr über „Neuanfänge“ aus als ein plötzlicher Anstieg der Kryptowährungspreise. Es ist, als würde das Universum sagen: „Tun wir alle so, als wären wir nicht in einer Finanzkrise!“ 🤡

Erstens kehren die Ernteströme nach Steuerverlusten auf den Markt zurück. Analysten weisen darauf hin, dass sich die aggressiven Verkäufe bis zum Jahresende, insbesondere durch US-Investoren, häufig Anfang Januar umkehren, wenn die Portfolios neu ausgerichtet werden. Bitwise-Analysten bezeichneten den Rückgang Ende 2025 als „eher mechanisch als grundlegend“ und argumentierten, dass erzwungene Verkäufe zu kurzfristigen Fehlbewertungen führten. Denn nichts ist so „mechanisch“ wie ein Markt, der nur aus einer Ansammlung von Panikverkäufern und verwirrten Analysten besteht. 🧠

Zweitens haben auch die Ströme börsengehandelter Fonds begonnen, sich zu beruhigen. Spot-Bitcoin- und Ethereum-ETFs verzeichneten Mitte Dezember kleine Abflüsse, aber diese Bewegungen haben sich seitdem verlangsamt, wobei Ende Dezember und Anfang Januar deutlich geringere Rücknahmen zu verzeichnen waren. 📉 Denn nichts sagt mehr über eine „Beruhigung“ aus als ein Markt, der immer noch versucht herauszufinden, ob es sich um einen Bullenmarkt oder einen Bärenmarkt handelt. 🐂🐻

Laut Coinbase Institutional entschieden sich viele Allokatoren für eine Pause, anstatt vollständig auszusteigen, und warteten lieber auf klarere Makrosignale, bevor sie ihr Engagement wieder erhöhen. Denn nichts sagt mehr „Warten auf Klarheit“ als ein Markt, der ein Jahr des Chaos hinter sich hat und jetzt einfach nur ein Nickerchen machen möchte. 😴

Gleichzeitig hat sich die Stimmung verbessert, da der allgemeine makroökonomische Druck nachgelassen hat. Da es keine neuen geopolitischen Schocks gibt und die Erwartungen an US-Zinssenkungen später im Jahr 2026 zunehmen, beginnt die Risikobereitschaft zurückzukehren, wenn auch vorsichtig. Denn nichts sagt „vorsichtig“ wie ein Markt, der immer noch den Atem anhält und darauf wartet, dass der nächste Schuh fällt. 🤭

Kurzfristiger Ausblick und Analystenmeinungen

Analysten gehen davon aus, dass sich Bitcoin zwischen 85.000 und 93.000 US-Dollar konsolidiert, mit einem Abwärtsrisiko in Richtung 84.000 bis 87.000 US-Dollar, wenn die Liquidität erneut abnimmt. Denn nichts sagt mehr über „Konsolidierung“ aus als ein Preis, der in der Schleife „Ich könnte steigen, ich könnte fallen, ich bin mir nicht sicher“ feststeckt. 🌀

Die führende Kryptowährung könnte sich später im Januar in Richtung 100.000 bis 105.000 US-Dollar bewegen, wenn sie über 90.000 US-Dollar bleiben kann, insbesondere wenn die ETF-Zuflüsse steigen und sich das makroökonomische Umfeld weiter stabilisiert. Ein Durchbruch über diese Schwelle könnte darauf hindeuten, dass der Markt wieder stark an Dynamik gewinnt. 🚀 Denn nichts sagt mehr über „starke Dynamik“ aus als ein Markt, der immer noch versucht, sich davon zu überzeugen, dass es sich nicht um eine Blase handelt. 🪙

Analysten von Grayscale, Bitwise, Coinbase Institutional und Galaxy Research blicken allesamt optimistisch auf das Jahr 2026. Sie betrachten die Korrektur Ende 2025, bei der Bitcoin das Jahr etwa 6 % niedriger beendete, als einen vorübergehenden Reset und nicht als eine Umkehr des größeren Aufwärtstrends. Denn nichts sagt mehr über „vorübergehenden Neustart“ als ein Markt, der ein Jahr voller Achterbahnfahrten hinter sich hat und jetzt einfach nur durchatmen möchte. 🧘‍♂️

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2026-01-02 08:16