Krypto-Katastrophe: Der 20.000-Dollar-Ausrutscher eines Web3-Gründers mit Nordkoreas BeaverTail 🦫💸

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Ende des Gedankens (25.30s)

Krypto-Katastrophe: Der 20.000-Dollar-Ausrutscher eines Web3-Gründers mit Nordkoreas BeaverTail 🦫💸


In einer Wendung der Ereignisse, die selbst den stoischsten Programmierer zum Stirnrunzeln bringen würde, kam Akshit Ostwal, Mitbegründer von Epoch Protocol, dank eines digitalen Betrügers mit einer Vorliebe für extrem kaltblütigen Unfug um 20.000 US-Dollar herum.

Die Web3-Welt schnappte diese Woche gemeinsam nach Luft, als Ostwal, ein ritterlicher Kerl, der einst glaubte, Code für einen Freund zu überprüfen, ein harmloser Akt der Kameradschaft sei, unabsichtlich zum Star eines Cyberthrillers aus der Feder der Besten aus Pjöngjang wurde. 🌐✨

Man könnte sagen, die Lazarus-Gruppe – Nordkoreas Antwort auf ein Technologie-Startup mit einer dunklen Seite – hat sich von Raubüberfällen zum Haute-Couture-Social-Engineering entwickelt. Warum Banken ausrauben, wenn Sie Entwickler dazu bringen können, Ihnen die Schlüssel zu ihren Krypto-Tresoren zu geben? 👩‍💻🎩

Die große Enthüllung des Betrugs (Spoiler: Es war kein Tee) 🕵️‍♂️

Letzten Dezember erhielt Ostwal eine Anfrage, die so banal war, dass sie aus einem Dilbert-Comic hätte stammen können: Ein Kumpel brauchte Hilfe bei der Durchsicht eines Code-Repositorys für ein Vorstellungsgespräch. Wie urig. Er wusste nicht, dass dieser „Rekrutierer“ ungefähr so ​​legitim war wie ein Drei-Dollar-Schein. 🎩💸

„Lasst uns diesen Code ausführen“, dachte er angeblich, eine Entscheidung, die damit vergleichbar wäre, als würde man einen Fuchs im Hühnerkostüm in einen Hühnerstall einladen. 🦊🐔 Wie sich herausstellte, war das Skript ein One-Way-Ticket für Malware Mayhem, dank der Kampagne „Contagious Interview“. 🚀

– (AK) Akshit | Epochenprotokoll 🦇🔊🛡️ (@OstwalAk)

Das nächste, was er wusste, war, dass seine Maschine eine digitale Teeparty für zwei unwillkommene Gäste veranstaltete: BeaverTail, einen JavaScript-basierten Schlingel, und seinen Komplizen InvisibleFerret. Zusammen sind sie die Bonnie und Clyde des Blockchain-Banditentums. 🦫🦝

Anatomie einer digitalen Schande 🦠

Ostwals Leidensweg verlief wie eine Slapstick-Komödie:

  1. Die Malware führte sich mit der Subtilität einer Blaskapelle in einer Bibliothek aus. 📜🎺
  2. Es hat mit seinen Umgebungsvariablen – Datenbank-URLs, privaten Schlüsseln, dem ganzen je ne sais quoi nach Hause gerufen. 📡🗝️
  3. Die Angreifer antworteten mit einem JavaScript-Geschenkkorb mit Root-Zugriff. Denn nichts sagt mehr „Danke“ als eine Hintertür zu Ihrer Seele. 🎁💻

Und einfach so verschwanden 20.000 US-Dollar. Puh. Ostwals Portemonnaie war leerer als die Versprechen eines Politikers nach der Wahl. 🗑️

Warum die Hacker das lange Spiel spielten 🕰️

Diese nordkoreanischen Maestros sind nicht mit der Beute davongerannt wie ein Schuljunge, der Marmeladentörtchen geklaut hat. Oh nein, sie blieben. Einen Monat lang! Sie lösten sein DeFi-Portfolio mit der Geduld eines Gärtners auf, der Bonsai beschneidet. 🌱

Dann drehten sie mit einem eleganten Schwung eine Pirouette mit seinen EVM- und Solana-Fonds und hüpften wie ein koffeinhaltiger Hase auf Red Bull. Rubic-Austausch? Beinahe-Absichten? Lediglich Partytricks für diese Blockchain-Ballerinas. 🎭

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Nordkoreas Cybercrime-Imperium: Größer als der Strickzirkel Ihrer Großmutter 🧶

Ostwals Geschichte ist nur ein Zwischenfall in Pjöngjangs Krypto-Raubzug im Wert von 2,02 Milliarden US-Dollar im vergangenen Jahr. Sie sind da draußen, erstellen bösartige NPM-Pakete und nutzen KI, um in Interviews „menschlich“ zu klingen. Der Arbeitsmarkt ist ein Minenfeld und jeder LinkedIn-DM könnte ein nordkoreanischer Agent sein, der an Soju nippt. 🇳ORTHKOREA 🕵️‍♀️

Fazit: Vertrauen Sie immer einem Mann im Trenchcoat, der Code-Reviews anbietet. Das hat noch nie jemand gesagt. 🎩🦫


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2026-01-09 17:51