Digitale Asset-Fonds erlebten einen Sturzflug und verloren satte 454 Millionen US-Dollar, als US-Investoren beschlossen, mit ihren Geldbörsen Verstecken zu spielen. 🙈
Es scheint, dass sich die Investmentszene für digitale Vermögenswerte letzte Woche schneller von einem Fest in eine Geisterstadt verwandelt hat, als Bertie Wooster sein Monokel verlieren kann. Jüngste Zahlen deuten darauf hin, dass sich die eifrigen Zuflüsse von Anfang des Jahres in Luft aufgelöst haben, auch wenn einige skurrile Altcoins und neue ETF-Interessenten ein Comeback versuchen – wie ein Betrunkener, der nach Mitternacht versucht, zu tanzen. 💃🕺
Dank Macro Angst strömen Digital-Asset-Fonds zum vierten Mal in Folge ins Schwärmen
In dieser Woche verschwanden an vier aufeinanderfolgenden Tagen ganze 454 Millionen US-Dollar im Äther. Dies ist der jüngste in einer Reihe von Abhebungen, die sich auf unglaubliche 1,3 Milliarden US-Dollar belaufen – ungefähr genug, um eine kleine Insel oder vielleicht einen lebenslangen Vorrat an Scones zu kaufen.
Die Nerven der Anleger erschütterten sich noch mehr, als neue makroökonomische Daten die Hoffnungen auf eine schnelle Zinssenkung der Federal Reserve zunichte machten und alle verwirrter machten als ein Chamäleon in einer Tüte Kegeln.
Von CoinShares kommt die Nachricht, dass sich die Stimmung über eine schlechte Woche hinaus verschlechtert hat. Wo sich Mitte 2025 wie eine unerbittliche Party anfühlte, bei der jede Woche Hunderte von Milliarden einflossen, sind die Märkte jetzt so unruhig wie ein Boot im Sturm. Offensichtlich hat das Vertrauen vor Beginn des Jahres 2026 nachgelassen.

Bildquelle:CoinShares
Die regionale Szene war ziemlich gemischt: Unsere Freunde in den USA überreichten stolze 569 Millionen US-Dollar und hielten verzweifelt die Köpfe zusammen. Unterdessen konnten die Anleger in Deutschland, Kanada und der Schweiz nicht genug von diesen digitalen Teufeln bekommen und häuften sich mit 58,9 Millionen US-Dollar, 24,5 Millionen US-Dollar bzw. 21 Millionen US-Dollar an. 🇩🇪🇨🇦🇨🇭
Der Krypto-ETF-Markt sieht aus wie ein Tauziehen: Bitcoin bricht aus, während Altcoins die Show stehlen
Bei den US-Anbietern gibt es eine Art Seifenoper:
- Fidelity war mit Abhebungen in Höhe von 454 Millionen US-Dollar führend – beim nächsten Mal viel Glück, altes Mädchen!
- Grayscale folgte diesem Beispiel und verabschiedete sich von 360 Millionen US-Dollar.
- iShares, immer der Optimist, hat Zuflüsse in Höhe von 181 Millionen US-Dollar eingefahren.
- ProFunds und Bitwise beteiligten sich mit 180 Millionen US-Dollar bzw. 47 Millionen US-Dollar – geben Sie nicht alles an einem Ort aus! 💸
In der Zwischenzeit beschlossen ARK 21Shares und Volatility Shares, ihren Ball zu nehmen und nach Hause zu gehen, wobei sie 84 Millionen US-Dollar bzw. 74 Millionen US-Dollar abzogen. Was für ein Fandango! Trotzdem bringen der Monat und das Jahr immer noch positive Zuflüsse mit sich – 229 Millionen US-Dollar –, dank früherer guter Stimmung. Bilanzsumme? Fast 182 Milliarden Dollar – mehr Nullen als das Bankkonto eines Milliardärs. 💰
Besonders schwach sind Bitcoin-ETFs mit wöchentlichen Abflüssen von 405 Millionen US-Dollar, was Short-Bitcoin wie einen beschwipsten Tänzer hin und her taumeln lässt. Diese Drehung könnte nur der Beginn einer wilden Achterbahnfahrt sein. 🎢

Bildquelle:CoinShares
Bei auf Ethereum basierenden ETFs gingen 116 Millionen US-Dollar verloren, während Multi-Asset-Fonds bescheidene 21 Millionen US-Dollar verloren. Auch Binance und Aave blieben nicht verschont – sie verloren Licks mit einigen kleinen Einbrüchen. Aber seien Sie ehrlich: XRP– und Solana-ETFs haben jeweils 45,8 Mio. US-Dollar und 32,8 Mio. US-Dollar eingenommen, was beweist, dass selbst in einer Krise einige Coins immer noch ihre Chance haben. Sui? Es schloss sich der Partei mit Investitionen in Höhe von 7,6 Millionen US-Dollar an – langsam, aber stetig! 🎉
Globale Marktsorgen machen digitale Vermögenswerte fast so beliebt wie Kühe auf einem Rodeo, sagt Kronos‘ Bigwig
Vincent Liu, der große Chef bei Kronos Research, legte den wahren Knüller dar. Schwindende Hoffnungen auf schnelle Zinssenkungen und steigende geopolitische Risiken lassen Anleger wie die Schweine im Stall kreischen. 🐷
„Da Zinssenkungen im ersten Quartal unwahrscheinlicher erscheinen und die geopolitischen Risiken schneller steigen als ein Affe auf einer Kokospalme, haben die makroökonomischen Bedingungen zu einer Abkehr vom Risiko geführt. Händler bleiben wachsam und Krypto spürt die Kälte.“
In einem Interview mit CoinTelegraph teilte er uns mit, dass das institutionelle Interesse noch nicht ganz groß sei und dass Morgan Stanley immer noch die Unterlagen für die Einführung von Spot-Bitcoin- und Solana-ETFs einreiche. Bank of America? Sie haben ihren Vermögensberatern gerade gesagt, dass sie anfangen sollen, Bitcoin-ETFs zu empfehlen – die langfristige Neugier ist also noch nicht erloschen, nur in einer kurzen Teepause. ☕
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2026-01-12 21:28