Es war einmal, vor nicht allzu langer Zeit, da tänzelten die Krypto-Experten wie Pfauen umher, ganz schwindlig vor Aufregung, weil Donald Trump gerade seine rote Krawatte polierte und sich darauf vorbereitete, zurück ins Weiße Haus zu marschieren! Aber oh je, wie hat sich das Blatt gewendet! 🎭
- Nachdem Coinbase das Handtuch geworfen und „Nein, danke“ gesagt hatte, beschloss der Bankenausschuss des Senats, bei einem ziemlich wichtigen Stablecoin-Gesetz die Pause-Taste zu drücken.
- Trotz ihrer glänzenden Träume von einer Trump-Siegesparade im Jahr 2024 glauben die Krypto-Bigwigs immer noch, dass sie im Vergleich zu diesen altmodischen Banken und globalen Märkten den Kürzeren ziehen.
- Senator Lummis mischte sich mit der frechen Bemerkung ein, dass die mürrische Reaktion der Kryptowährungen zeige, dass sie für die Regulierung genauso bereit seien wie eine Katze für ein Bad.
An einem besonders düsteren Mittwoch blieb der vielgepriesene Stablecoin-Gesetzentwurf im Senat stecken und führte dazu, dass Digital-Asset-Firmen ihre Geldbörsen fester umklammerten als ein Eichhörnchen seine letzte Eichel festhielt. 🐿️
Die Krypto-Gruppe, die lange Zeit damit verbracht hatte, sich einzureden, dass Trump überall magischen Goldstaub verstreuen würde, sah nun aus wie Kleinkinder, denen eine zweite Kugel Eis verweigert wurde. 🍦 Coinbase Global und seine Freunde gerieten schnell in Wutanfälle, nachdem der Bankenausschuss des Senats sagte: „Nö, nicht heute!“ Nur wenige Stunden nachdem Coinbase beschlossen hatte, den Ball zu nehmen und nach Hause zu gehen.
Was hat diesen Aufruhr verursacht? Nun, es stellt sich heraus, dass es einige lästige Grenzen dafür gibt, wie viel „Belohnung“ diese Krypto-Kids für ihre Stablecoin-Bestände bieten können. Ja, genau diese Stablecoins, die einst alle glauben ließen, der Trump-Zug sei unaufhaltsam, lösen jetzt in ihren noblen Vorstandsetagen ein wenig Panik aus.
Und wissen Sie was? Auch die Börse hat nicht gerade eine Konfetti-Party veranstaltet! Coinbase verzeichnete bis zum Handelsende am Donnerstag einen Sturzflug von 6,4 %. Circle folgte diesem Beispiel und stürzte um fast 10 % ab – als wären sie alle auf Bananenschalen ausgerutscht! 🍌
Dieser neue Gesetzentwurf könnte sogar Stablecoin-Renditen ganz verbieten! Sprechen Sie über eine Enttäuschung! Einige Belohnungssysteme könnten überleben, aber die Krypto-Manager schielten auf den juristischen Jargon, als wäre es ein besonders fieses Kreuzworträtsel. Laut Bloomberg hat Nana Murugesan, eine ehemalige Coinbase-Größe, es gut auf den Punkt gebracht: „Das Gesetz ist nicht einfach“ – nun, ist das nicht die Untertreibung des Jahrhunderts?
Stablecoins locken Benutzer mit dem Versprechen saftiger Erträge an und lassen sie denken: „Warum auszahlen, wenn ich mit meinem digitalen Geld … mehr digitales Geld verdienen kann?“ Es ist wie eine nie endende Schleife der Geldverdien-Magie! Aber die Banken ziehen ihre Augenbrauen hoch wie besorgte Eltern und warnen, dass diese renditestarken Stablecoins ihnen möglicherweise ihre wertvollen Einlagen wegnehmen könnten.
Brian Armstrong, CEO von Coinbase – ein stolzer Trump-Cheerleader – beschloss, seine Sorgen über Oh, das Drama! 🎭
„Sie sind nicht bereit“
Auch Senatorin Cynthia Lummis nahm kein Blatt vor den Mund. Sie twitterte, dass die übertriebene Reaktion der Kryptowährungen „beweist, dass sie einfach nicht bereit sind“ – eine sanfte Erinnerung daran, dass die Märkte – und die Gesetzgeber – trotz Trumps politischer Magie ihre eigenen Stimmungen haben! Wer wusste? 🌪️
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2026-01-16 02:21