Als erfahrener Krypto-Investor, der die globalen Markttrends genau verfolgt hat, finde ich es faszinierend, das schnelle Wachstum der Kryptowährungseinführung in Osteuropa, insbesondere in der Ukraine und Russland, zu beobachten. Nachdem ich selbst einige Zeit in der Region verbracht habe, kann ich ihre Widerstandsfähigkeit und ihren Einfallsreichtum angesichts von Widrigkeiten bestätigen, die diesen Anstieg des Interesses offenbar vorantreiben.
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In Osteuropa nimmt die Nutzung von Kryptowährungen erheblich zu, was auf einen Anstieg sowohl der institutionellen als auch der Basisakzeptanz zurückzuführen ist, insbesondere in der Ukraine und Russland. Dieses Wachstum wird durch umfangreiche Transaktionen und eine weit verbreitete Einzelhandelsnutzung vorangetrieben, die vor dem Hintergrund regionaler Instabilität erfolgt.
Laut einer Studie von Chainalysis nimmt die Nutzung von Kryptowährungen in ganz Osteuropa rapide zu, wobei Institutionen und Basisbewegungen insbesondere in der Ukraine und Russland maßgeblich daran beteiligt sind.
Im Laufe des letzten Jahres erlebte die Ukraine einen bemerkenswerten Anstieg von etwa 362 % bei bedeutenden dezentralen Finanztransaktionen (im Wert von über 10 Millionen US-Dollar), was eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung ihrer dezentralen Finanzen spielte. Nach Erkenntnissen eines in New York ansässigen Blockchain-Forensikunternehmens haben neben Weißrussland, Polen und der Slowakei auch in Russland große institutionelle Transfers maßgeblich dazu beigetragen, das Wachstum der dezentralen Finanzierung voranzutreiben.
Der Kryptowährungshandel zwischen Einzelpersonen boomt in der Ukraine, wobei sowohl kleine als auch große Einzelhandelsgeschäfte ein deutliches Wachstum verzeichnen – ein Anstieg von 82,2 % bei kleinen Transaktionen und ein Anstieg von fast 92 % bei größeren. Laut Chainalysis spiegeln diese kleineren Transaktionen oft eine „Basisakzeptanz“ wider, was darauf hindeutet, dass normale Menschen in der Region, die mit geopolitischer Instabilität und der jüngsten Erholung von der Inflation zu kämpfen haben, möglicherweise Kryptowährungen nutzen, um ihre alltägliche Kaufkraft zu steigern.
Dezentrale Finanzen boomen in Osteuropa
Laut Daten von Chainalysis wurde festgestellt, dass dezentrale Börsen mit Sitz in Osteuropa einen erheblichen Anstieg der Kryptowährungszuflüsse verzeichneten, die in der gesamten Region insgesamt etwa 148,6 Milliarden US-Dollar an Kryptotransaktionen ausmachten.
Der Wert der Kryptowährungstransfers an dezentrale Börsen (DEX) in der Ukraine und Russland stieg deutlich um 160,2 % bzw. 173,8 %. Konkret erhielten ukrainische DEXes insgesamt 34,9 Milliarden US-Dollar, während russische DEXes beeindruckende 58,4 Milliarden US-Dollar erhielten.
Kettenanalyse
Daten von Chainalysis aus dem Jahr 2023 zeigen, dass mehr als ein Drittel der Kryptowährungstransaktionen in Osteuropa auf dezentrale Finanzen zurückzuführen sind. Was das weltweite Wachstum in diesem Sektor im vergangenen Jahr angeht, liegt Osteuropa an dritter Stelle, wobei Lateinamerika und Subsahara-Afrika an der Spitze stehen. Dieser Trend macht sich insbesondere in Regionen bemerkbar, in denen die regulatorischen Rahmenbedingungen noch unklar sind.
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2024-10-30 17:02