Ein schlauer junger Schlingel aus Brasilien hat es geschafft, satte 6.000.000 R$ in Cashway einzustecken und ihn schneller in Bitcoin umzuwandeln, als man „Kicheralarm!“ sagen kann!
In einer Geschichte, die Willy Wonka zum Schaudern bringen würde, haben raffinierte brasilianische Polizisten den Fall der frechen jungen Codeknackerin namens Franca gelüftet. Im Juli 2024 schlich sich dieser Keksdieb wie eine Maus Käse stiehlt in das Cashway-Zahlungssystem und brach in ruhende Mitarbeiterkonten ein, die seit den Tagen von VHS nicht einmal gelöscht worden waren.
Der freche Mastermind spielte musikalisches Telefon mit den Bankpasswörtern und ließ sie nach seiner Melodie tanzen. LiveCoins mischte sich ein und enthüllte, dass die Polizei ihm auf der Spur war und eine stattliche Summe von 6.054.861,61 R$ erbeutet hatte.
Die digitale Hinweisspur führt direkt zurück zur Keksdose
Die Spur verdächtiger Kekskrümel oder in diesem Fall Bitcoin-Transaktionen führte wie ein Lasso direkt zu den Wänden der gemütlichen Wohnung der Mutter des Verdächtigen. In der Zwischenzeit setzten die Gesetzeshüter ihre Detektivhüte auf und entdeckten 20 Pix-Schlüssel unter dem Bett der jungen Franca. In seinem geheimen Winkel fanden sie Geräte, die so glänzten, dass sie sogar Matilda zum Lächeln brachten.
Botschaften von der anderen Seite der Mauer entlarven den Plan
Gehen wir zurück in die Zeit, als Detektive Cyberdetektive spielten und Nachrichten auf seinem Telefon wie Brotkrümel auf der Spur fanden. Es stellt sich heraus, dass er sich über WhatsApp einen Geheimcode geschickt hat – eine magische Saatphrase, die direkt zu seinem geheimen Schatz führt. Diese Schätze kamen am 15. Juli 2024 ans Licht, ähnlich wie die Entdeckung des goldenen Tickets an einem verregneten Dienstag.
Weitere Recherchen ergaben, dass Franca mit seiner Beute Pizza mit iFood-Abonnements bestellte, die größer gewesen sein müssen als Augustus Gloops Vorliebe für heiße Schokolade. Wie sehr extravagant!
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Im Stil der Roten Königin verweigert der Richter die Freiheit
Der Freiheitsgesuch des Betrügers wurde vom Polizeigericht schneller abgewiesen, als ein Spitzel flüstern kann. Er bleibt auf dem Verdächtigensitz und wird im skurrilen Land Santa Catarina angeklagt. Der Richter handelte schneller als die Königin, verweigerte ihm den Weg in die Freiheit und ließ den Fall weiterlaufen.
Die Beamten spielten wieder digitale Detektive und erkannten, dass Frankensteini-ähnliche Bitcoin-Schätze sich nicht für immer hinter ihren digitalen Schlüsseln verstecken konnten. Ihre Schnüffelei zeigte, dass selbst diese hinterhältigen Münzen einem digitalen Fußabdruck nicht entkommen konnten.
Jetzt sitzen wir gespannt da und beobachten die anschließenden Eskapaden im Gerichtssaal. Mit einer Prise digitaler Detektivarbeit haben unsere unerschrockenen Beamten genug Beweismittel zusammengetragen, um einen Schrank zu füllen. Eines ist sicher: Spuren, die im Cyberspace hinterlassen werden, sind so klebrig wie Zuckerguss auf einem Lebkuchenhaus!
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2026-01-16 03:06