Globaler Vorstoß nach Bitcoin-Reserven stößt in Japan auf Skepsis: Bericht

Als erfahrener Analyst mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung im globalen Finanzwesen und in der Geopolitik bin ich fasziniert von dem sich abzeichnenden Trend der Bitcoin-Reserven zwischen den Nationen. Dabei handelt es sich nicht nur um einen technologischen, sondern auch um einen strategischen Wandel, der möglicherweise die finanzielle Souveränität auf globaler Ebene neu gestaltet.


Finger weg von langweiligen Regierungsdebatten! 😴 Hier gibt's nur heiße Krypto-News und Sarkasmus! 💥😎

👉Bereit für den Spaß? Klick auf "Beitreten"! 📲


Bitcoin spielt in der internationalen Politik zunehmend eine bedeutende Rolle, da verschiedene Nationen darum wetteifern, eigene Bitcoin-Reserven aufzubauen. Dies könnte letztendlich die finanzielle Unabhängigkeit dieser Länder neu definieren.

Da immer mehr Teile der Welt ein zunehmendes Interesse an Bitcoin zeigen, beginnen sogar ehemalige Kritiker, es zu unterstützen, doch Japan ist weiterhin vorsichtig, auf diesen Zug aufzuspringen.

Japan ist vorsichtig mit Bitcoin-Reserven

Einem Bericht der lokalen Nachrichtenquelle CoinJP zufolge geht Japan aufgrund von Bedenken hinsichtlich Sicherheit, Liquidität und Marktvolatilität bei der Integration von Bitcoin in sein Staatsvermögen mit Vorsicht vor. In einer offiziellen Erklärung vom 20. Dezember hat die japanische Regierung bestätigt, dass Kryptowährungen wie Bitcoin nicht in den Geltungsbereich der Devisenreservegesetze fallen.

Zur Klarstellung erklärte die Regierung, dass diese Reserven eingerichtet wurden, um die Stabilität auf den Märkten für auf Fremdwährungen basierende Vermögenswerte und Anleihen aufrechtzuerhalten. Allerdings widersprechen die unvorhersehbaren Schwankungen von Bitcoin diesem systemischen Ansatz.

Als Antwort auf Satoshi Hamadas Anfrage der Partei für Volksschutz von NHK räumte Premierminister Shigeru Ishiba ein, dass es Japan derzeit an umfassendem Wissen über die Strategien anderer Nationen, einschließlich der USA, in Bezug auf Bitcoin-Bestände mangelt. Ishiba wies darauf hin, dass sich diese Diskussionen noch im Anfangsstadium befänden, was es für die Regierung schwierig mache, eine klare Haltung zur Einführung solcher Reserven einzunehmen.

Zuvor hatte Hamada vorgeschlagen, dass Japan möglicherweise die USA nachahmen möchte, indem es einen Teil seiner Devisenreserven in Kryptowährungen wie Bitcoin umwandelt. Dennoch hat die Regierung ihren Standpunkt wiederholt, dass bei der für die Verwaltung der Devisenreserven innerhalb eines bestimmten Kontos verantwortlichen Organisation vor allem die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Liquidität im Vordergrund steht.

Obwohl die japanische Regierung Bitcoin nicht persönlich besitzt, erwägt ihr riesiger Government Pension Investment Fund (GPIF), der einen Wert von über 1,5 Billionen US-Dollar hat und zu den größten Rentenfonds der Welt zählt, Bitcoin als Teil einer Strategie zur Erweiterung der Anlagevielfalt.

Bitcoin-Reserven gewinnen an Dynamik

Der neue Präsident Donald Trump drängt zusammen mit prominenten republikanischen Gesetzgebern auf eine landesweite Bitcoin-Einzahlung im Land. Verschiedene Bundesstaaten wie Ohio haben diese Idee ebenfalls unterstützt. Erwähnenswert ist, dass die USA derzeit über beträchtliche Bitcoin-Bestände in Höhe von 207.189 BTC verfügen, was einem aktuellen Marktwert von etwa 20 Milliarden US-Dollar entspricht. Diese Vermögenswerte stammten hauptsächlich aus kriminellen Beschlagnahmungen, unter anderem im Zusammenhang mit dem Fall Silk Road.

Kürzlich schlug der russische Politiker Anton Tkatschew die Einrichtung einer strategischen Bitcoin-Reserve vor und wies auf das Potenzial von Bitcoin als stabile Währungsoption im Vergleich zur Unvorhersehbarkeit traditioneller Währungen hin. In seiner Argumentation vor dem russischen Finanzminister betonte Tkachev die Vorteile von Kryptowährungen und betonte deren Nutzen für Länder, die mit Sanktionen zu kämpfen haben.

Weiterlesen

2024-12-26 23:08