Liebling, Liquiditätssorgen haben sich wie ein ungebetener Gast auf einer Soiree in die Protokolle der Fed eingeschlichen – und die Repo-Nutzung hüpft förmlich umher wie eine überkoffeinierte Chorsängerin. 🎭
- Aus dem FOMC-Protokoll vom Dezember geht hervor, dass sich die Beamten Sorgen darüber machen, dass die Reserven nahe der Untergrenze der „reichlich“ gehaltenen Finanzierungsmärkte liegen und so stabil sind wie ein Trunkenbold auf Rollschuhen. 🛼
- Die politischen Entscheidungsträger liebäugelten mit T-Bill-Käufen und einer flexibleren Ständigen Repo-Fazilität – denn nichts ist so „spaßig“ wie die Vermeidung einer Wiederholung des Repo-Zins-Wutanfalls von 2019. 🎪
- Die immer optimistischen Märkte setzen bei der Sitzung am 27. und 28. Januar 2026 immer noch auf stabile Zinssätze und halten die Fondsspanne vorerst fest bei 3,50 % bis 3,75 %. (Wie spannend.) 🎰
Das Protokoll der geldpolitischen Sitzung der Federal Reserve im Dezember, das am 30. Dezember mit der ganzen Fanfare eines feuchten Feuerwerks veröffentlicht wurde, offenbarte Bedenken, dass Liquiditätsengpässe die Partei des Finanzsystems zum Absturz bringen könnten, selbst wenn die Zinssätze so stabil bleiben wie die Hand eines Butlers. 📜
Der Markt der Federal Reserve (oder: Wie man elegant in Panik gerät)
Die schillernde Bilanz der FOMC-Sitzung vom 9. bis 10. Dezember zeigte, dass die politischen Entscheidungsträger plötzlich die kurzfristigen Finanzierungsmärkte bemerkten – wo Banken über Nacht Bargeld leihen, mit der Anmut eines Last-Minute-Abschlusstermins. Zu den Indikatoren für zunehmenden Druck gehörten, dass sich die Repo-Zinsen wie eine Diva verhielten, die Lücken zwischen den Marktzinsen sich wie bei einem schlechten Facelift vergrößerten und die ständige Repo-Fazilität der Fed mehr in Aktion trat als eine Zweitbesetzung am Broadway. 🎭
Ah, Reserven – die Version des Bankensystems eines schwindenden Cocktailangebots. Im Protokoll wurde festgestellt, dass die Reserven auf das Niveau gesunken waren, das die Fed als „ausreichend“ erachtet – obwohl mehrere Beamte darauf hinwiesen, dass „ausreichend“ eher eine höfliche Fiktion als ein tatsächliches Sicherheitsnetz sei. Bescheidene Nachfrageschwankungen könnten dazu führen, dass die Kreditkosten über Nacht schneller in die Höhe schnellen als ein Skandal in einer Boulevardzeitung. 📰
Einige Teilnehmer erinnerten sich nostalgisch an die Bilanzabstimmung der Fed in den Jahren 2017 und 2019, die im September 2019 mit einem fieberhaften Anstieg der Repo-Zinsen endete. Diesmal, so überlegten sie, könnte der Druck schneller eintreffen als ein Telegramm, das eine Katastrophe ankündigt. 📉
Die Prognosen der Mitarbeiter zeichneten ein düsteres Bild: Der Bilanzdruck zum Jahresende, die Stimmungsschwankungen im Januar und ein Steuerrückgang im Frühjahr könnten dazu führen, dass die Reserven positiv unterernährt aussehen. Ohne Intervention könnten Overnight-Märkte einem besonders chaotischen Spiel mit musikalischen Stühlen gleichen. 🎶
Um eine (wie dramatische) Katastrophe abzuwenden, erwogen die Beamten den Kauf kurzfristiger Staatsanleihen – nicht als geldpolitische Aussage, Liebling, sondern einfach, um zu verhindern, dass die Reserven wie ein Soufflé auf einer Dinnerparty zusammenbrechen. Schätzungen gehen von Käufen im Wert von 220 Milliarden US-Dollar im ersten Jahr aus – denn nichts sagt mehr über „Konjunkturimpulse“ aus als Geld in die Lösung des Problems zu werfen. 💸
Sie dachten auch darüber nach, die bestehende Repo-Fazilität zu verbessern – vielleicht ihre Nutzungsobergrenze aufzuheben und die Märkte davon zu überzeugen, dass es sich um einen normalen Teil des Geschäftsbetriebs und nicht um einen Knopf für finanzielle Panik handelt. (Viel Glück dabei.) 🔘
Die aktuelle Zielspanne für die Bundesmittel liegt bei 3,50 % bis 3,75 %, wobei die politischen Entscheidungsträger voraussichtlich am 27. und 28. Januar 2026 erneut zusammenkommen. Am 2. Januar gaben Händler eine Chance von 85,1 % an, dass die Zinsen unverändert bleiben – denn warum sollte man etwas ändern, wenn man sich stattdessen einfach Sorgen machen kann? 🎲
Die Anleger, Gott segne sie, hatten mit einer Zinssenkung im Dezember gerechnet und setzten bereits auf mehr im Jahr 2026. Doch das Protokoll zeigte, dass sich die Erwartungen in etwa so stark veränderten wie eine Statue in einem Park. 🏛️
politische Entscheidungsträger waren
broadly comfortable
vor dem makroökonomischen Hintergrund – aber Liquiditätsmanagement ist jetzt ihr neues Lieblingsprojekt. Weil nichts die Geldpolitik so aufpeppt wie ein Zusammenbruch des Finanzierungsmarktes. 🌶️
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2026-01-02 12:28