Nun, Leute, versammelt euch und lasst mich euch etwas über BitGo erzählen, einen Verwalter digitaler Vermögenswerte mit so hohen Ambitionen, dass sie ein Dampfschiff in Mississippi bescheiden aussehen lassen würden. Sie sind fest entschlossen, Investoren in einem lang erwarteten Börsengang um 1,96 Milliarden US-Dollar zu bitten, ein Schritt, der die Krypto-Crowd wie einen Scheunenhof zur Mittagszeit zum Glucksen bringt. Es ist ein zaghaftes Zurückkehren zu den öffentlichen Märkten, wo Vermögen schneller gemacht und verloren werden als der letzte Cent eines Spielers.
- BitGo plant, 11,8 Millionen Aktien zu einem Preis von 15 bis 17 US-Dollar pro Stück zu verkaufen, was einem Erlös von bis zu 201 Millionen US-Dollar entspricht. Das ist genug Geld, um eine kleine Insel zu kaufen – oder ein sehr großes Gummihuhn.
- Goldman Sachs und Citigroup dirigieren das große Finale, doch ob es ein Triumph oder ein Fiasko wird, bleibt abzuwarten.
- Die IPO-Pipeline erstickt an Namen wie Revolut, Kraken und PayPay. Es ist ein Fintech-Rodeo und die Bullen werden unruhig.
Das in Palo Alto ansässige Unternehmen, das seit 2013 digitale Vermögenswerte sicherer verwahrt als die Eicheln eines Eichhörnchens, hat am Montag seinen Börsengangsantrag eingestellt. Die Aktie wird unter dem Börsenkürzel BTGO gehandelt, ein Name, der im Juli so eingängig ist wie eine kalte Schulter. Die bestehenden Aktionäre hoffen, dass sie neben dem Nachwuchs auch ihre Chips einlösen können.
Die Rolle von BitGo als Krypto-Verwahrer ist ungefähr so beliebt wie ein Regentanz bei einer Dürre. Institutionen – Banken, Vermögensverwalter und Unternehmen – greifen in die Kryptobranche ein, und BitGo ist da, um ihr digitales Gold sicher aufzubewahren. Es ist ein boomendes Geschäft, obwohl man sich fragen könnte, ob „sicher“ das richtige Wort ist, wenn der Markt so volatil ist wie eine Katze auf einem heißen Blechdach.
Der Börsengang findet genau zu dem Zeitpunkt statt, als die öffentlichen Märkte im Jahr 2025 begannen, sich von ihrem dreijährigen Ruheschlaf zu erholen. Aber lassen wir uns nicht mitreißen – Tarifkonflikte, Regierungsschließungen und ein Einbruch der KI-Aktien gegen Ende des Jahres haben die Partystimmung gedämpft gehalten. Dennoch flüstert die Menge, dass 2026 das Jahr sein könnte, in dem der Champagner herauskommt.
BitGo ist in diesem Pokerspiel mit hohen Einsätzen nicht allein. Revolut, Kraken und PayPay halten alle ihre Karten fest. Aber nach einem Krypto-Crash im Oktober 2025, der einen Heiligen zum Weinen bringen würde, könnte selbst der mutigste Investor innehalten. Es ist eine Gratwanderung über eine Grube voller Alligatoren, und das Seil ist ausgefranst.
Weiterlesen
- Silberpreis Prognose
- EUR ZAR PROGNOSE
- Goldpreis Prognose
- EUR BRL PROGNOSE
- Der „Fermi“-Hack von BNB Chain im Jahr 2026: Wird er die Blockchain retten? 🚀
- JUP PROGNOSE. JUP Kryptowährung
- EUR JPY PROGNOSE
- EUR CAD PROGNOSE
- Brent Prognose
- EUR AUD PROGNOSE
2026-01-12 22:08