Bitcoin wird 17: Vom digitalen Hundekot zum globalen Schatz 🐕💸

Am 3. Januar 2009 schürfte eine rätselhafte Person namens Satoshi Nakamoto den Bitcoin-Genesis-Block und überhäufte ihn mit einer kryptischen Nachricht über Banken. Damals war es ungefähr so ​​aufregend, wie Farbe beim Trocknen zuzusehen – nur dass die Farbe verdächtig klebrig war und nach Verrat roch.

Siebzehn Jahre später ist Bitcoin zum finanziellen Äquivalent eines rebellischen Teenagers geworden, der irgendwie ein Raumschiff und einen Nobelpreis geerbt hat. Es hat Spott, regulatorische Wutanfälle und die existenzielle Angst, 450 Mal als „tot“ bezeichnet zu werden, überlebt. Alles Gute zum Geburtstag, du chaotisches Genie! 🎉

17 Jahre alt

In seinen Anfängen war Bitcoin nur die Gute-Nacht-Geschichte eines Kryptographen und der Traum eines Libertären. Es gab keinen Preis, keinen Umtausch und einen Anwendungsfall, der so nischenmäßig war, dass man ihn als Witz hätte bezeichnen können – aber das war er nicht. Peer-to-Peer-Wertübertragung? Bahnbrechend. Pizza-Transaktionen? Weniger bahnbrechend. Im Mai 2010 tauschte jemand bekanntermaßen 10.000 BTC gegen zwei Pizzen. Damals dachten die Leute, es sei entweder genial oder ein Hilferuf. Es stellte sich heraus, dass beides richtig war. 🍕

Als nächstes wurde der Mainstream aus den falschen Gründen darauf aufmerksam: Darknet-Drogengeschäfte, betrügerische Hacker und der Ruf, das Kryptowährungsäquivalent einer Bananenschale zu sein. Die alten Medien nannten es „kriminelles Geld“, während die Aufsichtsbehörden stöhnten, als hätten sie gerade Socken entdeckt. Aber hey, zumindest waren es keine Tulpen. 🌼

Vom Toten zum Billionen-Dollar-Vermögen

Das Preisdiagramm von Bitcoin sieht aus wie eine Achterbahnfahrt, die von einem koffeinhaltigen Außerirdischen entworfen wurde. Es schoss, krachte, schoss noch einmal, krachte heftiger und dann … nun, das tat es immer wieder. Hasser nannten es eine Blase, einen Betrug, „Rattengift im Quadrat“. Ökonomen warnten davor, dass es wie eine Fata Morgana verschwinden würde. Aber Bitcoin? Es trotzte einfach weiterhin der Schwerkraft, wie ein Rockstar mit einem Doktortitel in Sturheit. 🚀

Dann kam das Jahr 2024. Bitcoin-ETFs starteten wie ein Feuerwerk, Politiker begannen, es in Reden zu zitieren, und plötzlich war es der neue beste Freund der Finanzwelt. Nicht mehr nur „digitales Geld“, sondern „digitales Gold„, „Anti-Inflations-Rüstung“ und alles, was Vermarkter sonst noch monetarisieren können. Sogar die US-Regierung erwägt, es wie einen nationalen Schatz aufzubewahren. Spoiler: Es ist irgendwie so. 💎

Gemeinschaft feiert

Die Krypto-Community veranstaltete eine so wilde Party, dass sogar die Algorithmen einen Kater bekamen. Mike Saylor postete einen Kuchen auf Denn nichts sagt „verantwortungsbewusster Erwachsener“ so sehr aus wie das Feiern eines digitalen Hauptbuchs mit Hashtags und Emojis. 🎂

Heute vor siebzehn Jahren stellte Satoshi Nakamoto der Welt Bitcoin vor.

Was als stilles Experiment begann, ist heute ein globales Währungsnetzwerk.

Von einer online geteilten Nischenidee zu einer mehrere Billionen Dollar schweren Anlageklasse hat Bitcoin Finanzen, Vertrauen und Souveränität verändert und bewiesen, dass …

– Lucky (@LLuciano_BTC) 3. Januar 2026

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2026-01-03 18:51