Bitcoin (BTC) könnte unter 75.000 USD fallen, wenn dieser wichtige Support versagt (Analyst)

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Bitcoin (<a href="https://euraed.com/btc-usd/">BTC</a>) könnte unter 75.000 USD fallen, wenn dieser wichtige Support versagt (Analyst)

Fazit: Bitcoin hat einen schlimmen Montagsblues, Leute.

  • Der Bitcoin-Kurs ist seit Anfang Februar um 10 % gefallen und Analysten warnen, dass es zunächst noch schlimmer kommen könnte, bevor eine Besserung eintritt.
  • Manche Leute glauben, dass Trumps Zollpolitik genau das Richtige sein könnte, um die Nachfrage nach BTC als Absicherung gegen Inflation und Währungsabwertung anzukurbeln.

Die Korrektur könnte gerade erst beginnen

Der Januar war eine wilde Fahrt für Bitcoin. Kurz vor Donald Trumps Amtseinführung stiegen die Preise auf ein neues Allzeithoch von fast 110.000 Dollar. Doch im Februar war die Geschichte anders: Der Preis fiel innerhalb von nur drei Tagen von rund 102.000 Dollar auf weniger als 92.000 Dollar.


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Nun sagen manche Leute, dass der Februar doch nicht so toll aussieht. Tatsächlich warnt ein Analyst, dass der Bitcoin-Preis bis auf 74.400 Dollar fallen könnte, wenn wichtige Unterstützungsniveaus verfehlt werden.

Aber warten Sie, es gibt noch mehr! Manche sagen, dass Trumps Zollpolitik auf lange Sicht tatsächlich gut für Bitcoin sein könnte. Denn, wissen Sie, Inflation und Währungsabwertung sind genau die Dinge, die die Nachfrage nach einer Kryptowährung ankurbeln.

„Sie müssen hier nicht Ihr ganzes Geld einsetzen, lassen Sie die Situation sich entwickeln. Passen Sie auf sich auf.“

Der Analyst Ali Martinez glaubt, dass ein Kursrückgang unter 92.180 Dollar zu einem massiven Absturz auf bis zu 74.400 Dollar führen könnte. Andere wiederum meinen, dass der Zollkrieg genau das sein könnte, was die Nachfrage nach Bitcoin ankurbelt.

Schmerzen nur kurzfristig?

Jeff Park, Strategiechef bei Bitwise, glaubt, dass der Zollkrieg sich langfristig positiv auf Bitcoin auswirken könnte. Er hat einige Ideen, wie sich dies auswirken könnte, darunter das Triffin-Dilemma und Trumps Wirtschaftspläne.

Das Triffin-Dilemma ist ein ökonomisches Paradoxon, das entsteht, wenn eine nationale Währung zugleich als Reservewährung der Welt fungiert. Und Trumps Team könnte die Zölle nur als kurzfristige Taktik einsetzen, um die Länder dazu zu bringen, ihre Dollarbestände zu reduzieren und Investitionen von den amerikanischen Schulden abzuwenden.

„Da die Welt in einen anhaltenden Zollkrieg gerät, wird die Nachfrage nach Bitcoin in die Höhe schnellen. Sowohl US-Investoren als auch ausländische Marktteilnehmer werden aus unterschiedlichen Gründen in Scharen auf Bitcoin umsteigen, aber das Ergebnis bleibt das gleiche – höhere Preise und ein beschleunigtes Tempo“, schloss er.

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2025-02-03 17:56