In der Dezemberluft wehte ein Gerücht durch die Büros von Aave wie ein Luftzug vom Fluss: Der Governance-Token, das blasse Echo der Entschlossenheit einer Gemeinde, habe Geld verloren. Mitte Dezember 2025 kam es zu einem öffentlichen Streit zwischen der DAO und Aave Labs, der die Investoren erschütterte, als hätte ein Pferd seinen Hafer verloren, und der ganze Stall seufzte mitfühlend.
Die Angelegenheit, die Santiment in einem Bericht vom 14. Januar katalogisierte, drehte sich um die Frage, wer den Geldbeutel hielt und wer die Banner trug. Was als privater Streit zwischen einigen wenigen Konten begann, drohte zu einem Testfall für dezentrale Governance zu werden. Doch On-Chain-Daten zeigten, dass Großinvestoren die Panik in eine Chance verwandelten und kauften, was andere mit einem Achselzucken und einem schiefen Lächeln verkauften. 😏
Governance-Konflikt erschüttert das Vertrauen und stabilisiert es dann
Es begann Anfang Dezember, als das DAO feststellte, dass Swap-Gebühren aus einer neuen CoW-Swap-Integration auf Aave an eine von Aave Labs kontrollierte Adresse und nicht an das DAO-Finanzministerium weitergeleitet wurden. Die Sache fühlte sich fast zeremoniell an – wie ein Angestellter, der vergisst, einen zweiten Stempel einzureichen, und plötzlich sah das ganze Hauptbuch schief aus.
Zuvor waren diese Gebühren an die Token-Inhaber geflossen, was die Hoffnung auf einen gemeinsamen Aufwärtstrend nährte. Aave Labs verteidigte die Änderung als Einnahmen aus einem unabhängig finanzierten Produkt und verwandelte einen Streit über das Verfahren in einen größeren Streit über Governance-Rechte, Werterfassung und darüber, wer die Marke Aave mit der größten Autorität tragen darf.
Die Diskussion erreichte zwischen dem 11. und 22. Dezember 2025 ihren Höhepunkt, als Vorschläge auftauchten, das geistige Eigentum und die Markenwerte von Aave unter die Kontrolle der DAO zu bringen. Die kurzfristige Abstimmung, die während der Feiertage angesetzt war, stieß auf Kritik wegen Zeitpunkt und Ablauf, wobei große Marktteilnehmer, darunter Wintermute, den Plan öffentlich ablehnten. Evgeny Gaevoy, CEO von Wintermute, schrieb am 26. Dezember, dass es dem Vorschlag an Klarheit mangele und die Gefahr einer Verschärfung der politischen Machtkämpfe bestehe, anstatt langfristige Anreize zu setzen. Eine Kälte legte sich über die Karten, wie Reif auf einer Fensterscheibe, die man lieber nicht polieren möchte.
Als sich die Unsicherheit ausbreitete, sank der Preis von AAVE im schlimmsten Fall um etwa 15 %, was zum Rückgang der Marktkapitalisierung um rund 500 Millionen US-Dollar beitrug. Aber die Fundamentaldaten blieben hartnäckig intakt – die Einlagen im Protokoll stiegen im Jahresvergleich um etwa 60 %, und die wöchentlichen Einnahmen erreichten Ende 2025 Rekordniveaus. Das Hauptbuch behielt seine Arithmetik bei, auch als das Drama auf das Glas drängte. 📉🧊
Die Anhäufung von Walen und die Preisentwicklung deuten auf vorsichtigen Optimismus hin
Während das Interesse des Einzelhandels während des Streits nachließ, bewegten sich Großinhaber in die andere Richtung. Santiment-Daten zeigten, dass die Top-100-AAVE-Adressen ihren Anteil am Angebot bis Dezember von etwa 72 % auf 80 % steigerten. Auch die Devisensalden gingen zurück, ein Zeichen dafür, dass die Wertmarken in einer Langzeitlagerung verstaut wurden und nicht wie Erbstücke, die während eines Skandals in einer Schublade versteckt waren, zum Verkauf gepresst wurden. 🗝️
Unterdessen blieben die Zahlen der Waltransaktionen gedämpft, was eher auf eine stetige Anhäufung als auf einen fieberhaften Handel schließen lässt. Diese Verschiebung fiel mit einer Änderung des Tons Anfang Januar zusammen, nachdem Aave Labs versprach, die Aufteilung der außerhalb des Kernprotokolls erzielten Einnahmen mit Token-Inhabern zu prüfen. Die von der Analyseplattform erfassten Stimmungskennzahlen wurden bis zum 13. Januar 2026 positiver und erreichten ihr stärkstes bullisches zu bärischem Verhältnis seit vor dem Streit. 📈
Auch die Preisentwicklung spiegelte die gemäßigte Stimmung wider. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels lag der AAVE bei rund 178 US-Dollar, ein Anstieg von fast 5 % in den letzten 24 Stunden und etwas mehr als 4 % im Wochenverlauf, obwohl er im letzten Monat um mehr als 9 % und im Jahresvergleich um 38 % gesunken blieb. Für viele langfristige Inhaber ist die Saga eher zu einem Stresstest als zu einem Bruchpunkt geworden, und da Aave Labs einen ehrgeizigen Fahrplan für 2026 vorlegt und die Governance-Gespräche noch schwelgen, werden die kommenden Monate zeigen, ob dieser unsichere Waffenstillstand zu einem klareren Modell für Macht und Profit im DeFi-Bereich wird. 😅
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2026-01-14 23:41