Ah, Bitcoin – dieses glitzernde Rätsel des digitalen Zeitalters – schwebt jetzt knapp unter einem gewaltigen Widerstand, wie ein Dandy, der an der Schwelle einer skandalösen Soiree zögert. Nachdem er sich mit der Anmut eines Phönix (oder vielleicht einer besonders ehrgeizigen Taube) aus den Tiefen des Dezembers erholt hat, flirtet er nun mit höheren Tiefstständen, während die Daten in der Kette süße Worte über die Erholung der Gewinne flüstern.
Technisch gesehen, Liebling, steht der Markt an einem Scheideweg: Entweder sprengt er die Decke mit dem Elan eines wilden Bonmots und erklimmt neue Höhen, oder er erleidet Ablehnung mit der tragischen Würde eines Monologs im dritten Akt und zieht sich auf sein kürzlich erworbenes Unterstützungsniveau zurück.
Der Tages-Chart: Eine Studie über die Eitelkeit von Bitcoin
Schauen Sie sich den Tages-Chart an, auf dem sich Bitcoin vor dem Widerstand von 95.000 $ rühmt wie Narcissus an einem besonders reflektierenden Teich. Diese Zone, seit November eine wahre Versorgungsfestung, steht nun unter Belagerung – ebenso wie die Geduld der Gesellschaft mit meinem Witz. Unten ist eine aufsteigende Struktur aus den 80.000-Dollar-Tiefen aufgetaucht, die mit der Präzision eines Schneiders, der einen maßgeschneiderten Anzug näht, höhere Tiefststände erschafft.
Der RSI, der sich wie ein reumütiger Rechen von seinen überkauften Exzessen abgekühlt hat, verharrt immer noch über der Mittellinie – was darauf hindeutet, dass es sich bei diesem Trend eher um Akt II als um einen Vorhang handelt. Solange diese höheren Tiefststände bestehen bleiben, bleibt die Tagesausrichtung so optimistisch wie eine Debütantin bei ihrem ersten Ball.
Der 4-Stunden-Chart: Das kleine Drama von Bitcoin
Auf der 4-Stunden-Stufe entkam Bitcoin kürzlich einem aufsteigenden Dreieck – einem geometrischen Gefängnis, das er selbst geschaffen hatte – und blieb nur in der Nähe des ehemaligen Hochs der Spanne stehen wie ein Klatschhändler vor einem Salon. Der RSI deutet jedoch auf eine nachlassende Dynamik hin, als hätte sich der Markt mit seiner eigenen Theatralik erschöpft.
Sollte eine Korrektur eintreten (und das passiert immer, Liebling), bieten 93.000 bis 94.000 US-Dollar eine bescheidene Chaiselongue zum Ausruhen. Darunter warten 90.000 US-Dollar wie eine strenge Gouvernante, die bereit ist, im Rahmen der nachsichtigen Erzählung des breiteren Aufwärtstrends für Disziplin zu sorgen.

On-Chain-Analyse: Die Profitabilitäts-Farce
Die Kennzahl „Supply in Profit“, dieser gnadenlose Schiedsrichter über Schicksale, ist kürzlich in ein Ausmaß gesunken, wie es seit den 30.000-Dollar-Tagen von Bitcoin nicht mehr passiert ist – obwohl die Preise jetzt 90.000 Dollar zur Schau stellen wie ein Neureicher auf einer Gartenparty. Ein solcher Reset deutet darauf hin, dass schwächere Hände geflohen sind und eine robustere Kohorte von Inhabern zurückgelassen hat (oder zumindest solche mit stärkeren Mägen).
Die Rentabilität erholt sich nun in Richtung des mittleren 70-Prozent-Bereichs – allerdings noch nicht auf die wahnsinnigen 95 Prozent, die Euphorie am Ende des Zyklus signalisieren. Eine vielversprechende Kulisse, wenn man die drohenden technischen Widerstände außer Acht lässt wie eine missbilligende Tante.

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2026-01-18 18:36