- Liebling, die internationale Polizei hat der Black Basta-Gang endlich eine wohlverdiente Entschädigung gegeben! Fünf Länder, ein Raid und eine Prise Drama – wie absolut spannend! 🌍✨
- Oleg Nefedov, der mutmaßliche Drahtzieher, steht jetzt auf der Fahndungsliste von Interpol. Der Arme, er muss im Versteck seinen Kaviar gegen kalten Borschtsch eintauschen. 🥂🚔
- Hunderte Millionen Schadensersatz? Meine Güte, diese Hacker waren doch fleißige kleine Bienchen, nicht wahr? 🐝💸
Im frostigen Januar beschlossen die Behörden der Ukraine und Deutschlands, die Black Basta-Ransomware-Soiree zum Scheitern zu bringen. Anscheinend haben diese Lieblinge jahrelang damit verbracht, Krankenhäuser, Unternehmen und Regierungsstellen im ganzen Westen zu verwüsten. Und vergessen wir nicht ihre Vorliebe für den Diebstahl von Kryptowährungen und sensiblen Daten – wie völlig dumm! 🏥🖥️
Den Ermittlern zufolge sind diese Schurken für Schäden in Höhe von Hunderten Millionen verantwortlich. Dieses Vorgehen? Ein Triumph für die internationale Cybersicherheit, Liebling! 🎉🌐
Eine hervorragend koordinierte Angelegenheit, um die schwarzen Basta-Schurken zu vereiteln
Polizisten aus Deutschland, der Ukraine, den Niederlanden, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich haben sich zusammengetan, um diese Missetäter aufzuspüren. Sogar Europol hat mitgeholfen – wie sehr kontinental! Berichten zufolge ist die Black Basta-Bande seit 2022 dabei und wendet dabei eine Methode der „doppelten Erpressung“ an. Wie furchtbar erfinderisch! 🔍🔗
Sie sperren nicht nur Dateien, oh nein! Sie stehlen private Daten und drohen, die Wahrheit zu verraten, wenn ihre Opfer die Kryptowährung nicht ausspucken. Wie absolut barbarisch! 📂🔥

Die Cyberpolizei der Ukraine hat sich auf die westlichen Regionen konzentriert, Liebling, und zwei ukrainische Staatsangehörige geschnappt. Diese Kerle waren „Hash-Cracker“, die spezielle Software zum Entschlüsseln von Passwörtern verwendeten. Als sie die Schlüssel zum Königreich hatten, begann das Chaos! 🇺🇦🔐
Ihr Job? Um gestohlene Daten in ein Gratisangebot für alle umzuwandeln. Wie schrecklich modern! 💻🤦♂️
Die Beute in der Westukraine an sich reißen
Bei den Razzien in Iwano-Frankiwsk und Lemberg fanden die Beamten mehr als nur Computer. Krypto, Speichergeräte – alles funktioniert! Obwohl sie den Wert der Kryptowährung nicht offenlegten, kann man sich nur vorstellen, dass damit ihr schändliches Server-Hosting und ihre Tools finanziert wurden. Wie sehr unbequem! 💽💰
Die Black Basta-Bande hat es auf „wirtschaftlich lebensfähige“ Organisationen abgesehen, Liebling. Auf ihrer Abschussliste standen der Schweizer Riese ABB und der amerikanische Gesundheitsdienstleister Ascension. Sie forderten riesige Krypto-Lösegelder – was für eine Söldnerpolitik! 🇨🇭🏥
Allein in Deutschland erpressten sie 20 Millionen Euro von 100 Opfern. Meine Güte, was für ein lukratives kleines Unternehmen! 🇩🇪💸
Der schwer fassbare Rädelsführer: Ein Mann mit vielen Decknamen
Auch wenn die Verhaftungen in der Ukraine ein Anfang sind, bleibt der Hauptschuldige auf freiem Fuß. Das deutsche BKA hat den 36-jährigen Russen Oleg Nefedov als mutmaßlichen Anführer identifiziert. Er soll Ziele ausgewählt, Hacker angeworben und Lösegelder ausgehandelt haben. Wie furchtbar beschäftigt! 🇷🇺🕵️♂️
Die deutschen Strafverfolgungsbehörden haben Oleg Evgenievich Nefekov wegen seiner Beteiligung an der Black Basta Ransomware Gang auf die EU-Liste der meistgesuchten Personen gesetzt
– vxdb (@vxdb)
Nefedov steht jetzt auf der Fahndungsliste von Interpol, Liebling. Er kennt Aliase wie „tramp“, „gg“ und „Washingt0n“. Wie sehr kreativ! Vielleicht versteckt er sich in Russland, wo Ransomware-Anführer oft Zuflucht suchen. Und da er Verbindungen zu Conti hat, ist er wahrscheinlich ein erfahrener Erpresser. 🌍🤫
Eine grausige Wendung: Ein tödlicher Krypto-Raub
Die Handlung verdichtet sich, Liebling! Die Bande wurde letztes Jahr mit einem tödlichen Verbrechen in Österreich in Verbindung gebracht. Ein 21-jähriger Ukrainer wurde in Wien tot in einem ausgebrannten Auto aufgefunden. Zwei Männer zwangen ihn, die Passwörter seiner Krypto-Wallet herauszugeben, leerten die Konten und steckten dann das Auto in Brand. Wie völlig makaber! 🇦🇹🔥
Zwei Verdächtige (im Alter von 19 und 45 Jahren) wurden festgenommen, es handelt sich jedoch nicht um dieselben wie bei der jüngsten Razzia. Dennoch stellt es Black Basta als einen gefährlichen Haufen dar. 🕵️♀️⚖️
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2026-01-18 00:26