Bitcoins Post-Cycle-Schmollen: Cowens kryptische Schimpftirade 🐍💸

Oh, wie ist der mächtige Bitcoin gefallen! In der Tat eine Post-Cycle-Phase! 🎭 Angespannte Liquidität und schwache Nachfrage – wirklich eine Geschichte mit zwei Hälften. 🧵

Laut Benjamin Cowen, der stets eloquent ist, könnten die Kryptomärkte, die launischsten aller Liebhaber, bald in eine Phase kurzer, koketter Aufschwünge eintreten. In seinem neuesten Schreiben, dem „Crypto Macro Risk Memo Q1 2026″, postuliert Cowen, dass Bitcoin seine große Wachstumsphase längst hinter sich gelassen hat und sich nun damit begnügt, im Schatten seines früheren Glanzes zu schmollen. 🧊

Da die makroökonomische Liquidität so knapp ist wie ein viktorianisches Korsett, sind Kursgewinne nur flüchtige Flirts und nicht der Beginn einer neuen, dauerhaften Romanze. 💔

Laut Cowen dürfte Bitcoin den Höhepunkt des Zyklus 2023–2025 überschritten haben

Cowens Bericht, eine wahre Oper aus Daten und Schrecken, untersucht Krypto durch die Linse der Makroliquidität, der Marktstruktur und des schwer fassbaren Gespensts der Beteiligungstrends. Anstelle kurzfristiger Preisvorhersagen bietet er eine Meisterklasse im Risikomanagement an – denn nichts ist so „romantisch“ wie Vorsicht. 🧭

Laut Cowen hat die OG-Münze Bitcoin wahrscheinlich ihren Zyklus 2023-2025 abgeschlossen. Eine Verdauungsphase, ähnlich wie die Langeweile Mitte 2019. 🍽️

Bitcoin erreichte im vierten Quartal des letzten Jahres seinen Höhepunkt, ein Trend, der so vorhersehbar war wie eine Shakespeare-Tragödie. Doch dieser Höhepunkt war von Apathie geprägt und nicht von der ekstatischen Begeisterung von 2017 oder 2021. Wie langweilig! 🥱

Bildquelle:Crypto Macro Risk Memo

Vergleichen Sie dies mit den vorherigen Höhepunkten, bei denen das soziale Engagement so lebhaft war wie in einem Pariser Café. Auch jetzt, wo Bitcoin in die Höhe schnellt, stößt es auf die Gleichgültigkeit eines gelangweilten Aristokraten. 🤷‍♂️

Cowen warnt davor, dass durch Apathie verursachte Spitzen zu heftigeren Rückgängen führen und nicht zu den dramatischen Abstürzen von früher. Ein weitaus heimtückischeres Schicksal! 🧨

Dennoch ist die Preisbewegung in diesen Phasen so unberechenbar wie ein Wildean-Epigramm. Häufige Gegentrend-Rallyes, doch der allgemeine Trend bleibt unnachgiebig. 🕳️

Makrobedingungen, immer der launische Liebhaber, fügen eine weitere Ebene der Vorsicht hinzu. Das Wirtschaftswachstum kühlt ab, doch nicht so sehr, dass es eine ausgewachsene Krise rechtfertigen würde. In der Tat ein heikles Gleichgewicht. 🧊

Die Geschichte zeigt, dass Bitcoin oft seinen Höhepunkt erreicht, bevor sich die Geldpolitik stabilisiert. Eine tragische Ironie, falls es jemals eine gab. 🕰️

Cowen warnt davor, dass Rallyes nach dem Höhepunkt einem strukturellen Verkaufsdruck ausgesetzt sind

Cowen, wie immer der Dramatiker, zitiert zyklusbezogene Daten, um vor einem Verkaufsdruck nach dem Höhepunkt zu warnen. Kalenderrenditen mögen robust erscheinen, aber sobald Bitcoin in die Post-Peak-Phase eintritt, schwächeln die Renditen wie ein abnehmender Stern. 🌙 Langfristige Inhaber, diese unerschütterlichen Hüter des Angebots, verkaufen sich in Stärke und erzeugen so eine Wolke des Overhead-Angebots. 🌫️

Bildquelle:Crypto Macro Risk Memo

In einem Kernabschnitt des Memos wird dargelegt, wie das aktuelle Marktverhalten zu einem Post-Zyklus-Umfeld passt: eine Litanei von Problemen, von gedämpfter Begeisterung im Einzelhandel bis hin zu schwachen Korrelationen mit Aktien. 📉

  • Marktspitzen bildeten sich ohne große Aufregung im Einzelhandel oder spekulative Exzesse – wie absolut unscheinbar! 🤷‍♀️
  • Rallyes stehen unter Verkaufsdruck seitens langfristiger Inhaber, die in Stärke ausschütten. Eine höchst unbarmherzige Tat. 🙃
  • Dem Liquiditätswachstum fehlt das Risikokapital, das in früheren Bullenmärkten zu beobachten war. Wie Fußgänger! 🚶‍♂️
  • Die Korrelationen mit Aktien bleiben schwach und instabil. Eine höchst unbequeme Wahrheit. 🧩
  • Preisbewegungen begünstigen kurzfristige Trades gegenüber langfristigen Trendbewegungen. Wie sehr das 21. Jahrhundert! 🕒

Kryptomärkte sind nicht nur auf Liquidität angewiesen, sondern auch auf deren Risikobereitschaft. Obwohl die Bilanz der Federal Reserve erneut gewachsen ist, vermutet Cowen, dass dies lediglich eine Frage der Reservenverwaltung ist und nicht die wilden Spekulationen von einst. 🧠

Frühere Krypto-Bullenläufe wurden durch Notfallreaktionen der Politik auf schwere wirtschaftliche Belastungen angeheizt. Dieser Hintergrund ist nicht zurückgekehrt. Eine äußerst enttäuschende Abwesenheit. 🙃

Da die Liquidität selektiv bleibt, zeigt Bitcoin eine schwache Korrelation mit Aktien

Während starker Krypto-Bullenphasen bewegt sich Bitcoin normalerweise eng mit anderen Risikoanlagen, ein Tanz, der so vorhersehbar ist wie ein Walzer. Aktuelle Korrelationen zeigen jedoch eine Spaltung. 🔄

Aktien und Metalle sind weiterhin an makroökonomisches Kapital gebunden, während der Handel mit Kryptowährungen weniger konsistent ist. Ein höchst unziemlicher Mangel an Einheit. 🤝

Angesichts all dessen sieht Cowen den Markt in einer ähnlichen Verdauungsphase wie 2019. Erholungen sind wahrscheinlich, und einige Vermögenswerte könnten sich über kurze Zeiträume gut entwickeln. Die strukturellen Grenzen bleiben jedoch bestehen, bis die Liquiditätsbedingungen, Beteiligungsniveaus und On-Chain-Signale zurückgesetzt werden. Derzeit scheint Krypto eher für eine taktische Positionierung als für eine breite, langfristige Expansion geeignet zu sein. 🎯

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2026-01-17 18:09