Ein 282-Millionen-Dollar-Krypto-Raub, der so dreist war, dass sogar Monero errötete 😱

In einer Geschichte, die so alt wie die Zeit – oder zumindest so alt wie Bitcoin – ist, hat ein Hacker mit der Raffinesse eines viktorianischen Taschendiebes 282 Millionen US-Dollar in BTC und LTC erbeutet und die Gelder dann wie eine Krypto-Ballerina durch THORChain tanzen lassen. 🩰

Ah, die moderne Tragödie! Ein Krypto-Investor, der sein Hardware-Wallet vermutlich wie ein Dickens’sches Waisenkind mit einer Brotkruste umklammert, hat unglaubliche 282 Millionen US-Dollar durch einen Social-Engineering-Betrug verloren. Der Vorfall, über den der stets wachsame ZachXBT berichtet, ereignete sich am 10. Januar um 23:00 Uhr UTC – zu einer Zeit, in der die meisten vernünftigen Menschen Tee trinken oder ihren eigenen finanziellen Ruin planen.

Gestohlene Vermögenswerte: Eine so große Summe, dass sogar Dagobert Duck weinen würde 💰

Durch Methoden, die so ausgeklügelt sind wie ein Wildean-Bonmot, entriss der Angreifer die Kontrolle über die Hardware-Wallet des Opfers. Die Beute? Coole 2,05 Millionen LTC und 1.459 BTC – genug, um selbst den abgestumpftesten Krypto-Bruder mitten im Meme innezuhalten. Der Diebstahl im Wert von über 282 Millionen US-Dollar ist eine deutliche Erinnerung daran, dass kalte Geldbörsen ebenso wie kalte Herzen nicht immun gegen Manipulationen sind.

Wie ZachXBT es so elegant ausdrückte: „Am 10. Januar gegen 23:00 UTC verlor ein Opfer LTC und BTC im Wert von mehr als 282 Millionen US-Dollar durch einen Social-Engineering-Betrug mit Hardware-Wallets.“ Der Angreifer, immer der Künstler, wandelte die Beute dann in Monero um und ließ den Preis von

– Wu Blockchain (@WuBlockchain)

Der Angreifer begann mit der Anmut eines Einbrechers und der Kühnheit eines Wilde-Protagonisten, die Vermögenswerte über Netzwerke hinweg zu mischen. Blockchain-Analysten, die sich normalerweise damit begnügen, über Gasgebühren zu streiten, waren sich plötzlich in ihrem Entsetzen einig. Der Betrug rangiert mittlerweile stolz im Pantheon der „größten Krypto-Diebstähle“, eine zweifelhafte Ehre, die damit vergleichbar ist, der berüchtigtste Dandy in London zu sein.

Monero: Das Kryptowährungsäquivalent eines diskreten Taschentuchs über dem Gesicht 🎭

Nach dem Diebstahl wandelte der Angreifer – ein Kenner der Privatsphäre – einen Teil der gestohlenen BTC und LTC in Monero (XMR) um. Der plötzliche Kaufdruck ließ den Preis von XMR in die Höhe schnellen und beweist einmal mehr, dass nichts den Wert einer Münze so steigert wie ein Hauch von Skandal. Monero, dieser schattenhafte Liebling von Datenschutzbegeisterten, ist das perfekte Vehikel zum Waschen von Geldern – ähnlich wie ein Wildean-Epigramm die Wahrheit wäscht.

Aber warten Sie, es gibt noch mehr! Der Angreifer gab sich mit Monero nicht zufrieden und nutzte THORChain, um gestohlene BTC über Netzwerke hinweg zu überbrücken. Dieses kettenübergreifende Cha-Cha-Cha ermöglichte die Verteilung der Gelder auf ETH, XRP und LTC – ein wahres Sammelsurium an Krypto-Verwirrung. Die Verfolgung dieser Vermögenswerte ist heute ebenso zwecklos wie die Erklärung einer Ironie gegenüber einer Mauer.

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THORChain: Das Schweizer Taschenmesser der Krypto-Spielereien ⚡

Blockchain-Daten zeigen, dass der Angreifer 818 BTC (eigentlich nur 78 Millionen US-Dollar, Kleingeld) über THORChain in ETH, XRP und LTC getauscht hat. Die Umrechnungen waren wie folgt: 19.631 ETH (64,5 Millionen US-Dollar), 3,15 Millionen XRP (6,5 Millionen US-Dollar) und 77.285 LTC (5,8 Millionen US-Dollar). Zentralisierte Börsen mit ihren lästigen Überwachungssystemen wurden geschickt vermieden – denn warum sollte man den Ermittlern das Leben leichter machen?

Laut Lookonchain hat der Angreifer einen Teil der BTC und LTC in XMR getauscht, was zu einem so starken Preisanstieg führte, dass er Glas zerschneiden könnte. Sie nutzten THORChain auch, um 818 BTC in ETH, XRP und LTC zu tauschen – denn Diversifizierung ist der Schlüssel, selbst bei Kriminalität.

– Lookonchain (@lookonchain)

Diese kettenübergreifende Eskapade hat dazu geführt, dass die Ermittler den Schatten nachjagen, während Sicherheitsexperten – diese ewigen Cassandras – die Benutzer dazu drängen, „vorsichtig zu sein“. Ein Satz, der genauso nützlich ist wie der Ratschlag in einem Wilde-Roman, „den Ruin zu meiden“. Die Diebstahladressen bleiben aktiv, eine digitale Geistergeschichte für das Blockchain-Zeitalter.

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2026-01-17 14:25