Dubais Krypto-Razzia: Privacy Coins im Fadenkreuz!

DFSA verlagert die Kryptoaufsicht auf DIFC-Firmen, was den Druck auf Datenschutz-Tokens und strengere Regeln für Stablecoins erhöht. 🐍

In einer Wendung, die selbst eine Schokoladenfabrik erröten lassen würde, haben die Regulierungsbehörden der Vereinigten Arabischen Emirate beschlossen, ihre Kontrolle über digitale Vermögenswerte zu verschärfen. 🧠 Die DFSA, eine Gruppe sehr seriöser Regulierungsbehörden mit einer Vorliebe für Papierkram, hat ihr Krypto-Framework aktualisiert und neue Beschränkungen für datenschutzorientierte Token eingeführt. Die Änderungen bringen das Emirat den globalen Compliance-Standards näher und signalisieren einen strengeren Ansatz gegenüber risikoreicheren Krypto-Assets. 🌍

DFSA verhängt neue Beschränkungen für Privacy Coins innerhalb des DIFC 🚫

Die Dubai Financial Services Authority (DFSA) hat ihren Regulierungsrahmen für Krypto-Token aktualisiert. Im Einklang mit den Änderungen werden Datenschutz-Tokens im Dubai International Financial Centre (DIFC) eine begrenzte Rolle spielen. 🧙‍♂️

Gleichzeitig werden Token, die nicht den internationalen AML- und Sanktionsstandards entsprechen, Beschränkungen unterliegen. Berichten zufolge soll das aktualisierte Rahmenwerk am 12. Januar in Kraft treten. 📅

Privacy Coins haben bei den Aufsichtsbehörden seit langem Alarm ausgelöst. Laut DFSA stellen diese Vermögenswerte ein höheres Risiko dar, da sie möglicherweise für illegale Finanzzwecke missbraucht werden. Infolgedessen sind Aktivitäten im Zusammenhang mit diesen Token nun innerhalb und außerhalb des DIFC eingeschränkt. 🕵️‍♂️

Der Umfang der Beschränkung erstreckt sich auf mehrere Bereiche des Kryptomarktes:

  • Handel mit Token, die Geheimnisse flüstern (Privacy Coins) 🤫
  • Bewerben oder bewerben Sie diese Assets mit einem Augenzwinkern und einem Nicken 🤭
  • Verwaltung von Investmentfonds, die Datenschutz-Tokens halten 🧱
  • Anbieten von Derivaten oder Finanzprodukten, die an Privacy Coins gebunden sind 🎯

Branchenexperten sagen, die Entscheidung sei schwierig, aber notwendig gewesen, da Dubai bestrebt sei, die globalen Regulierungsstandards einzuhalten. Gleichzeitig will das Land seinen Finanzplatz für institutionelle Händler und Investoren attraktiv halten. 🎉

Kryptofirmen im DIFC unterliegen nach den überarbeiteten Regeln einer größeren Rechenschaftspflicht 🧩

Das überarbeitete Rahmenwerk ändert die Art und Weise, wie Kryptowährungen im DIFC gehandhabt werden. Lizenzierte Unternehmen im DIFC sind nun dafür verantwortlich, zu entscheiden, welche digitalen Assets sie unterstützen können. Jedes Unternehmen ist verpflichtet, die Risiken eines Vermögenswerts zu bewerten, seine Entscheidung zu dokumentieren und diese Bewertung regelmäßig zu überprüfen. 📋

„Diese aktualisierten Regeln bieten Unternehmen mehr Klarheit und Flexibilität und stellen sicher, dass unser regulatorisches Krypto-Token-Regime weiterhin mit internationalen Best Practices in Einklang steht.“ 🌟

Charlotte Robins, Geschäftsführerin, Policy & Das sagte die Rechtsabteilung der DFSA.

Nach den neuen Regeln wird erwartet, dass Datenschutzmünzen wie Monero und Zcash einer strengeren Aufsicht unterliegen. Viele Unternehmen betrachten diese Vermögenswerte aufgrund ihrer Datenschutzfunktionen möglicherweise als risikoreicher. Daher könnten Unternehmen strengere Compliance-Prüfungen durchführen, den Zugriff einschränken oder sie aus ihren Krypto-Angeboten entfernen. 🚨

Allerdings gelten die DFSA-Regeln nur innerhalb des DIFC, das nach einem Common-Law-System arbeitet, das vom Onshore-Rahmen Dubais getrennt ist. Andere Teile von Dubai und den gesamten Vereinigten Arabischen Emiraten unterliegen unterschiedlichen Krypto-Regulierungsbehörden mit eigenen Regelwerken. 🧩

Dubai präzisiert Stablecoin-Standards, da die globalen Richtlinien geteilt sind 🌐

Stablecoins, diese launischen Freunde der Kryptowelt, stehen jetzt unter der Lupe. Nur Token, die an Fiat-Währungen gekoppelt sind und durch hochwertige, liquide Reserven gedeckt sind, gelten als „Fiat-Kryptowährungen“. Algorithmische Stablecoins erfüllen diese Anforderungen nicht und unterliegen der gleichen Behandlung wie herkömmliche digitale Vermögenswerte. 📉

Weltweit liegt Dubais Position zwischen anderen großen Krypto-Hubs. Hongkong erlaubt Datenschutz-Tokens im Rahmen eines risikobasierten Lizenzmodells, obwohl strenge Genehmigungsstandards die tatsächliche Auflistung einschränken. 🇭🇰 Mittlerweile hat Europa eine entschiedenere Position eingenommen, da die MiCA-Regeln Privacy Coins und Mixer aus regulierten Märkten verdrängen. Dies ebnet den Weg für ein Verbot anonymer Kryptoaktivitäten. 🚫

Die aktualisierten Regeln übertragen den lizenzierten Unternehmen, die im DIFC tätig sind, mehr Verantwortung. Dies zeigt das Vertrauen der DFSA in lokale Kryptounternehmen, Risiken zu managen und gleichzeitig strengere Kontrollen für Vermögenswerte mit höherem Risiko aufrechtzuerhalten. 🤝

Bild von Keerthi Ramesh von Pixabay 📸

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2026-01-13 11:48