Einbruch der Krypto-Fonds: Ausstieg in Höhe von 454 Millionen US-Dollar, da die Hoffnungen auf eine Zinssenkung durch die Fed schwinden

Das fröhliche Hauptbuch eines digitalen Basars

In der Woche, die mit dem kühlen Januar-Bouquet begann, verzeichnete der große Basar der digitalen Münzen – auf dem jeder Investor ein Monokel der Tapferkeit und einen Mantel der Spannung trägt – einen Nettoabfluss von 454 Millionen US-Dollar. Vier Tage in Folge mit Abhebungen, wie ein Chor von skelettierten Angestellten, die Münzen in einem mondbeschienenen Hauptbuch zählen, ließen die Zahl auf etwa 1,3 Milliarden US-Dollar anschwellen und machten die 1,5 Milliarden US-Dollar zunichte, die in den ersten beiden Tagen des Jahres in die Kassen flossen. 💸🕯️

CoinShares tat so, als ob es sich um einen Gemeinderat handelte, der Klatsch und Tratsch aufzeichnete, und führte diese Laune größtenteils auf die Angst zurück, dass die Federal Reserve im März möglicherweise keine Zinssenkung heraufbeschwören könnte, insbesondere nachdem die makroökonomischen Zahlen mit überraschender Begeisterung eintrafen. Der Markt scheint eine klare Prognose einem „Vielleicht“-Scherz vorzuziehen. 🤷‍♂️

XRP und Solana trotzen dem Abschaum

In der neuesten Ausgabe des Digital Asset Fund Flows Weekly Report trug Bitcoin die Hauptlast des Exodus: 405 Millionen US-Dollar verließen den Markt. Short-Bitcoin-Produkte verloren ebenfalls 9,2 Millionen US-Dollar, ein beklagenswertes Zeichen dafür, dass sich die Anleger nicht darauf einigen können, wohin der Preis als nächstes gehen soll – wie ein Unteroffizierkomitee, das über die Marschzeiten streitet. 🪙📉

Bei auf Ethereum basierenden Produkten kam es zu starken Umsätzen mit Abflüssen in Höhe von 116 Millionen US-Dollar, während bei Multi-Asset-Strategien 21 Millionen US-Dollar abflossen. Auch Binance und Aave kamen nicht ungeschoren davon und verzeichneten Ausstiege im Wert von 3,7 Millionen US-Dollar bzw. 1,7 Millionen US-Dollar – vielleicht ein kleiner Betrag, aber dennoch ein Zeichen dafür, dass der Markt es genießt, seine bekannten Freunde zuerst loszuschicken. 🧭

Doch nicht alles war düster im Register der Wahrscheinlichkeiten. Das Alt-Coin-Ruderboot fand neues Ruder: XRP führte die Zuflüsse mit 45,8 Millionen US-Dollar an, Solana folgte mit 32,8 Millionen US-Dollar und Sui fügte 7,6 Millionen US-Dollar hinzu. Auch Chainlink belebte das Interesse und erhöhte den Geldbeutel um 3 Millionen US-Dollar. Vielleicht eine Wiederbelebung oder einfach nur ein Scherz über die Orakelgötter. 🚣‍♂️✨

Auf regionaler Ebene waren die Vereinigten Staaten der Hauptschauplatz des Dramas, wobei stolze 569 Millionen US-Dollar aus digitalen Asset-Produkten ausstiegen. Außerhalb der USA hielt die Aktivität im milden, positiven Sinne an, wenn auch in weitaus moderaterem Tempo. Das Drama um heißes Geld geht weiter. 🇺🇸💨

Deutschland bot jedoch ein kontrastierendes Spektakel und verzeichnete mit 58,9 Millionen US-Dollar den stärksten Zufluss, gefolgt von Kanada mit 24,5 Millionen US-Dollar und der Schweiz mit 21 Millionen US-Dollar. Australien, die Niederlande, Frankreich, Schweden und Neuseeland steuerten ebenfalls kleinere Beträge bei, ein Chor von Taschen füllte die Lücken. 🗺️💶

Die Verdrängung bullischer Erwartungen

Diese vorsichtige Stimmung ist nicht nur ein vom letzten Angestellten der Börse geflüstertes Gerücht; es zeigt sich in der Preisentwicklung. QCP Capital bemerkte, dass die Preisbewegung von Bitcoin anhaltenden Druck und begrenztes kurzfristiges Aufwärtspotenzial widerspiegelt. Der Vermögenswert stieg zusammen mit Gold und Silber kurzzeitig an, als der US-Dollar im frühen asiatischen Handel seinen Einfluss lockerte, um dann im Laufe des Tages in den Schatten zu treten. 🕺💃

Bitcoin konnte sich nicht über der 92.000-Dollar-Marke halten und fiel während der europäischen Sitzung zurück, was ein Muster widerspiegelte, das den Markt im letzten Quartal des Vorjahres verfolgte. Auch die Zauberer der Optionsmärkte bemerkten den Trend: bullische langfristige Call-Positionen wurden gekürzt und auf spätere Fälligkeiten verlängert, was signalisierte, dass der Traum vom sofortigen Aufstieg verschoben wurde, wenn nicht sogar höflich für immer verschoben. 🧙‍♂️⏳

Anhaltende Verkäufe während der US-Handelszeiten, anhaltender Angebotsdruck und zunehmende makroökonomische Unsicherheit dämpfen weiterhin die Preise, wobei die kurzfristige Volatilität im Hinblick auf die bevorstehenden wirtschaftlichen und rechtlichen Entwicklungen in den USA hoch bleibt. Der Markt zieht es offenbar vor, noch nicht seinen Hut zu ziehen. 🎭🔮

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2026-01-12 19:20