Bitcoins Trübsinn: Wird BTC auf 70.000 sinken? 😂💸

Bitcoin (BTC) schwankt über neunzigtausend, als wäre er ein Patient in einem Provinzkrankenhaus, der seine Krankheit nicht eingesteht, während die Rednerpulte der Machthaber Trump und Powell mit Widerhaken streiten und die Welt sich mit unruhigen Händen bewegt.

Geopolitik, lieber Leser, und tausend Gerüchte in den Marktkorridoren: Der Preis bleibt hoch, aber hinter dem Vorhang kichert etwas Zerbrechliches – das dreifache bärische Omen, das BTC auf etwa 70.000 sinken lassen könnte.

Drei bärische Muster

Der Analyst, der in der Stadt als Doctor Profit bekannt ist, spricht in der Stille der späten Abende: BTC könnte in Richtung der 70.000-Marke fallen, obwohl es sich zunächst einer kurzen Affäre auf höherem Niveau hingeben könnte. Er bemerkt drei bärische Strukturen, die sich durch die höheren Zeitrahmen bewegen und die Chance auf eine tiefere Korrektur erhöhen – wie ein Junge, der im Theater die Beherrschung verliert und sich dann einredet, dass ihm das Stück Spaß gemacht hat.

Das erste Anzeichen ist eine große rückläufige Divergenz, die sowohl auf Wochen- als auch auf Monatscharts sichtbar ist, eine hartnäckige Kluft zwischen Dynamik und Preis, die darauf hindeutet, dass die Freude größtenteils eine Erinnerung ist. Die zweite ist eine bärische Flagge, ein Banner, das an einer Stange hängt und direkt auf die 70.000er-Region zeigt. Der dritte bleibt ein Kopf-an-Schulter-Rennen, eine bekannte Silhouette, die ihre Bewegungen beenden könnte, bevor es zu einem breiteren Ausverkauf kommt.

Doctor Profit räumt ein, dass ein Aufwärtstrend in naher Zukunft nicht ausgeschlossen werden kann, und stellt einen Liquiditätshaufen zwischen 97.000 und 107.000 fest – eine Oase, in der die Preise eine Pause einlegen könnten, um zu Atem zu kommen. Doch eine solche Rallye würde kaum etwas an der übergreifenden rückläufigen Architektur ändern. Es gibt zwei plausible Wege zu 70.000: ein direkter Durchbruch von der bärischen Flagge oder die Vollendung der Kopf-Schulter-Linie, bevor der Rückgang wieder einsetzt. Der Zeitpunkt bleibt ein Theaterrätsel, aber das Ziel bleibt dasselbe.

Er weist auch auf „massive Mengen“ an Insiderverkäufen hin, die seit August 2025 andauern. Das Ausmaß, sagt er, sei das größte, das er in seiner Beobachtung gesehen habe, und es gehe in den letzten Wochen ohne Unterbrechung weiter. Solche Verkäufe deuten auf eine Spannung unter der Marktoberfläche hin, die zu den Erschütterungen im Finanzsystem passt.

Der Stress im Bankensektor und die erzwungenen Liquidationen im Zusammenhang mit den Bewegungen am Silbermarkt tragen zu einem fragilen makroökonomischen Hintergrund bei. Wenn man die Gegenwart mit Momenten vergleicht, die großen Abschwüngen vorausgingen, sagt der Analyst, dass die Risiken in vielen Anlageklassen zunehmen.

Mit Blick auf die Zukunft könnten Ereignisse wie die US-VPI-Daten und die Abstimmung über den CLARITY Act am 15. Januar die kurzfristige Preisentwicklung beeinflussen, aber diese Entwicklungen werden den breiteren Abwärtstrend von BTC wahrscheinlich nicht ändern – wie ein Regensturm, der den Horizont kaum verändert.

Institutionelle Prognosen gehen auseinander

Nicht jeder Beobachter teilt das Schicksal. VanEck hat beispielsweise kürzlich postuliert, dass BTC in einem Basisszenario bis 2050 fast 2,9 Millionen US-Dollar erreichen könnte. Die Prognose geht davon aus, dass das Krypto-Asset zu einem nichtstaatlichen Währungsinstrument wird, das 5–10 % der weltweiten Handelsabwicklungen und etwa 2,5 % der Zentralbankreserven beansprucht.

Unter diesen Bedingungen schätzt der Vermögensverwalter eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von etwa 15 % von 2026 bis 2050.

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2026-01-12 13:35