Der Tanz von Ripple mit den britischen Aufsichtsbehörden endet … Einhaltung der Vorschriften? 🕺💰 #BlockchainBürokratie

Ripple Markets UK Ltd, eine Tochtergesellschaft, die wahrscheinlich existiert, weil jemand „UK“ sagte und eine Tabelle weinte, wurde jetzt gnädigerweise von der Financial Conduct Authority registriert. Das bedeutet, dass sie den alten und mysteriösen Ritualen der Anti-Geldwäsche-Regeln zugestimmt haben. Vermutlich.

Unter der Führung von Brad Garlinghouse (einem Mann, der möglicherweise ein getarnter Krypto-Zauberer ist oder auch nicht) ist es Ripple nun in Großbritannien gestattet, Zauberstäbe zu schwingen und Zaubersprüche zu wirken – äh, Krypto-Aktivitäten durchzuführen. Huzzah! 🎉 (Aber bitte keine echte Magie. Die FCA duldet keine Drachen.)

Auf der „Zulassungsliste“ der FCA zu stehen, ist so, als ob man die Bibliothek betreten, aber keine Bücher ausleihen darf. Das Kleingedruckte verdeutlicht, dass es sich hierbei nicht um eine vollständige Finanzdienstleistungslizenz handelt. Es ist eher ein „Wir haben Sie noch nicht verklagt“-Stempel. 📜✨

Ripple, seit jeher ein globaler Nomade, setzt sein Bestreben fort, die Kontinente in einem regulatorischen Labyrinth nach dem anderen zu erobern. Letzten Monat haben sie einen Deal mit der AMINA Bank AG in der Schweiz abgeschlossen – einem Land, in dem Banken Tresore sind und Neutralität ein Lebensstil ist. Gemeinsam werden sie Kunden dabei helfen, Geld schneller über Grenzen hinweg zu versenden als ein Lama mit einem Jetpack. 🦙✈️

Die Partnerschaft beinhaltet „grenzüberschreitende Zahlungen nahezu in Echtzeit“, was beeindruckend klingt, bis Ihnen klar wird, dass es nur eine schicke Art zu sagen ist: „Wir bewegen Ihr Geld, bevor der Kaffee kalt wird.“ Caveat emptor, oder wie die Alten sagten: „Lesen Sie das Kleingedruckte.“

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2026-01-09 18:02