Oh, Freude. Bitcoin ist nicht gestorben. Wieder. In einer Situation, die man nur als wundersame Auferstehung bezeichnen kann (oder zumindest als eine sehr dramatische Pause vor dem letzten Vorhang), schwebt das digitale Versuchskaninchen, das wir alle zu verstehen vorgeben, um die 94.000 US-Dollar herum wie eine verwirrte Taube vor einem 7-Eleven.
Die Leute haben ihre Panikverkäufe größtenteils beendet.)
Hier sind wir also. JPMorgan Chase & Co., eine Institution, die so traditionell ist, dass sie wahrscheinlich immer noch einen Telegrammautomaten im Badezimmer des CEO hat, hat eine Erklärung herausgegeben, in der es heißt, dass die große Krypto-Korrektur von (Jahr hier einfügen) größtenteils abgeschlossen sein könnte. Nikolaos Panigirtzoglou – dessen Name wie ein Zauberer aus einem vergessenen griechischen Rollenspiel klingt – berichtet, dass sich die ETF-Abflüsse seit Januar verlangsamt haben. Denn nichts sagt mehr über einen „stabilen Markt“ aus als etwas weniger Leute, die auf die Ausgänge rennen.
JPMorgan warnt vor einem Abschwung am Kryptomarkt
Und doch… besteht die Bank darauf, dass die Liquidität weiterhin hoch ist! Was in der Finanzsprache heißt: „Die Leute können immer noch schnell genug verkaufen, um nicht in ein Kissen zu schreien.“ Beruhigend? Klar, wenn Sie auf so etwas stehen.
Dem Bericht zufolge wurde die gesamte Marktschwankung nicht durch einen tiefgreifenden, systemischen Fehler im Krypto-Universum verursacht (z. B. wenn die Leute erkennen, dass sie digitales Nichts für echtes Geld kaufen). Nein. Das alles war dem Risikoabbau zu verdanken, der durch die Ankündigung von MSCI im Oktober ausgelöst wurde – dieser schreckliche Moment, in dem Indexanbieter sagen: „Moment, lassen wir Coinbase wirklich in den Club?“
Aber keine Angst! MSCI hat den Räumungsbescheid auf die Zeit nach Februar 2026 verschoben. Krypto-gebundene Aktien dürfen zumindest bis zur nächsten vierteljährlichen Überprüfung in der Gruppe der „coolen Kinder“ bleiben. Diese winzige bürokratische Verzögerung hat offenbar die Arbeit von einem Dutzend White-Knight-Bullen-Runs erledigt. Zwangsverkaufsrisiko? Abgesenkt. Markttief? Möglicherweise entsteht. Vertrauen? Immer noch zerbrechlich genug, um darauf zu niesen.
Und so wurde Bitcoin am Freitag bei coolen 94.000 US-Dollar gehandelt – weil wir offenbar über Dollar, Vernunft und Bescheidenheit hinweggekommen sind. Ob dies ein nachhaltiger Aufschwung ist oder nur ein letztes Aufatmen vor der zweiten Runde des Großen Digitalen Zusammenbruchs, bleibt abzuwarten. Aber hey, zumindest sind die Faxgeräte bei JPMorgan nicht in Brand geraten. 📠🔥
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2026-01-09 11:18