In den düsteren Tiefen der EVM-Netzwerke entfaltet sich ein Diebstahlsspektakel mit der ganzen Subtilität eines Fuchses im Hühnerstall. Hunderte von unglücklichen Krypto-Enthusiasten stellen fest, dass ihre digitalen Kassen leichter sind und ihre Gelder von unsichtbarer Hand verschwendet werden, wie der unermüdliche ZachXBT, der moderne Detektiv der Blockchain, zeigt.
Doch der Täter bleibt so schwer zu fassen wie ein Schatten zur Mittagszeit, sodass die Ermittler sich an ätherische Fäden klammern.
Der Phantom-Geldbörsen-Abtropfständer
Laut der neuesten Enthüllung von ZachXBT operiert dieser digitale Räuber mit einer besonderen Vorgehensweise: Er zielt auf eine Vielzahl von Geldbörsen und erbeutet Beträge, die so bescheiden sind, dass man kaum die Augenbrauen hochziehen muss – meist unter 2.000 US-Dollar pro Opfer. Aber wie jeder Schuljunge weiß, können tausend Nadelstiche einen Menschen ausbluten lassen. Die kumulierte Ausbeute beläuft sich nach der letzten Zählung auf nicht unerhebliche 107.000 US-Dollar, wobei der Zähler noch läuft. 🏃♂️💨
Die Ursache dieses finanziellen Blutverlusts bleibt rätselhaft, der Ausnutzungsvektor ist noch nicht identifiziert. Die Identität des Angreifers? So dunkel wie die Abstammung eines Baronets. Dennoch hat ZachXBT den Hunden einen Strich durch die Rechnung gemacht und die Wallet-Adresse 0xAc2e5153170278e24667a580baEa056ad8Bf9bFB als wahrscheinlichen Täter markiert. Es bleibt abzuwarten, ob dies zu einem schlagenden Beweis oder zu einer wilden Verfolgungsjagd führt.
Vertrauen Sie dem festlichen Fiasko von Wallet
Als ob die Krypto-Welt einer weiteren Demütigung bedarf, geriet Trust Wallet – diese Bastion der Sicherheit – erst zwei Wochen zuvor in Schwierigkeiten. Am Vorabend von Weihnachten schlich sich eine betrügerische Version seiner Browser-Erweiterung (v2.68, merken Sie sich das gut) in den Chrome Web Store und umging dabei das übliche Gerücht aus Bewertungen und Genehmigungen. Ein Trojanisches Pferd, falls es jemals eines gab.
Dieser böswillige Betrüger, gespickt mit Code, der noch schlimmer ist als der Wein eines Borgia, gewährte seinen Schöpfern uneingeschränkten Zugriff auf sensible Wallet-Daten und ermöglichte es ihnen, ungestraft Gelder zu stehlen. Trust Wallet versicherte der Öffentlichkeit in einem Anfall von Schadensbegrenzung, dass nur diejenigen betroffen seien, die das Pech hatten, sich zwischen dem 24. und 26. Dezember in diese verfluchte Version einzuloggen. Nutzer mobiler Apps seien so sicher wie Häuser, erklärten sie. 🏠
Die Bilanz dieses digitalen Debakels? Etwa 2.520 Wallets wurden kompromittiert, 8,5 Millionen US-Dollar an Vermögenswerten entwendet und 17 von Angreifern kontrollierte Adressen identifiziert. Trust Wallet hat mit einer Großzügigkeit, die an Public Relations erinnert, versprochen, den Opfern eine Entschädigung zu zahlen. Man fragt sich, ob die gleiche Höflichkeit auch auf diejenigen angewendet wird, deren Geldbeutel von denselben Schurken bei Vorfällen, die nichts damit zu tun haben, ausgebeutet wurden. In der Tat ein verworrenes Netz. 🕸️
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2026-01-02 16:21