Beten Sie, lieber Leser, beobachten Sie den beklagenswerten Zustand von Bitcoin, der im November um 17 % eingebrochen ist, während der immer noch so weise Peter Schiff im Dezember weiteres Unheil vorhersagt. Gold und Silber, diese treuen Begleiter, verzeichnen seit Jahresbeginn kräftige Zuwächse und belassen Bitcoin in einer äußerst wenig beneidenswerten Lage. 😏
Bitcoin, dieser launische Liebling der digitalen Welt, steht kurz vor dem düstersten November seit sieben Jahren. Der angesehene Ökonom Peter Schiff, ein Gentleman mit unerschütterlicher Hingabe an Gold, hat prophezeit, dass dieser Rückgang bis in den Dezember hinein anhalten wird. 🌪️
Die führende Kryptowährung ist in diesem Monat um mehr als 17 % eingebrochen und hat ihre Rendite seit Jahresbeginn (YTD) in den Schatten der Negativität gerückt. Schiff ist mit seiner charakteristischen Souveränität der Meinung, dass die Abwärtsspirale von Bitcoin bis ins neue Jahr andauern wird, während traditionelle Vermögenswerte wie Gold und Silber ihren Aufstieg fortsetzen, unbelastet von den Launen der Unternehmenseifer. 🏦
Peter Schiff prognostiziert eine anhaltende Schwäche von Bitcoin
Peter Schiff, bekannt für seine goldenen Loyalitäten, begab sich auf die Plattform X, um sich zu den jüngsten Unglücksfällen von Bitcoin zu äußern. 📰
Er stellte fest, dass Bitcoin trotz der großen Unterstützung von Unternehmen wie MicroStrategy in diesem Jahr weiterhin rote Zahlen schreibt. Im Gegensatz dazu stellte er fest, dass Gold und Silber seit Jahresbeginn um 60 % bzw. 95 % gestiegen sind, ohne die extravaganten Werbemaßnahmen, die Bitcoin genießt. 🎭
Bei all dem Hype und den Käufen von MicroStrategy und anderen Bitcoin-Finanzunternehmen im Jahr 2025 und nur noch einem Monat im Jahr ist Bitcoin um 4 % gefallen. Doch ohne Hype oder Unternehmenskäufe sind Gold und Silber um 60 % bzw. 95 % gestiegen. Diese Divergenz wird wahrscheinlich im Dezember und bis ins Jahr 2026 bestehen bleiben.
– Peter Schiff (@PeterSchiff)
Schiff argumentierte, dass der jüngste Rückgang von Bitcoin ein Beweis für seine Volatilität im Vergleich zur Beständigkeit physischer Vermögenswerte sei. Er deutete an, dass sich dieser Trend durchaus bis in den Dezember hinein und darüber hinaus fortsetzen könnte, eine Vorstellung, die mit seiner langjährigen Skepsis gegenüber digitalen Währungen übereinstimmt. 🤔
Seine Beobachtungen erfolgten im Zuge des Absturzes von Bitcoin von seinem hohen Niveau von fast 126.000 US-Dollar im Oktober. Dieser Rückgang hat alle früheren Gewinne von Bitcoin in diesem Jahr zunichte gemacht und 2025 zu einem Jahr mit negativer YTD-Performance für den Token gemacht. 📉
Historische Muster deuten auf einen roten Dezember hin
Daten von CoinGlass offenbaren ein Muster, das Schiffs Vorhersage Glaubwürdigkeit verleihen könnte. In Jahren, in denen Bitcoin den November im Minus abschloss, musste er auch im Dezember Verluste hinnehmen. Dieses Muster manifestierte sich in den Jahren 2018, 2019, 2021 und 2022 und lässt auf eine mögliche Fortsetzung im Jahr 2025 schließen. 📊
Der November, historisch gesehen der stärkste Bitcoin-Monat mit einer durchschnittlichen Rendite von 41 %, hat dieses Jahr dieses Muster mit einem Rückgang von 17 % durchbrochen. Diese Verschiebung hat die Marktbeobachter äußerst vorsichtig gemacht, insbesondere angesichts der historischen Tendenz, dass solche Bewegungen bis in den Dezember hinein andauerten. 🕵️♂️
Arthur Hayes, Mitbegründer von BitMEX, vertritt eine abweichende Meinung. Er geht davon aus, dass der Tiefpunkt von Bitcoin möglicherweise bereits hinter uns liegt und geht davon aus, dass der Preis auch bei anhaltender Volatilität über 80.000 US-Dollar bleiben wird. Hayes weist auf die Widerstandsfähigkeit des Marktes gegenüber makroökonomischen Belastungen hin. 💪
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Die Marktbedingungen könnten einen Hoffnungsschimmer bieten
Bestimmte makroökonomische Faktoren könnten die Situation für Bitcoin im Dezember noch verändern. 🌍
Ein solcher Faktor ist die bevorstehende politische Entscheidung der US-Notenbank. Es wird erwartet, dass die Fed ihr quantitatives Straffungsprogramm am 1. Dezember abschließt und dem Finanzsystem möglicherweise zusätzliche Liquidität zuführt. 💸
Die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung um 25 Basispunkte bei der FOMC-Sitzung im Dezember liegt den Markterwartungen zufolge derzeit bei 85 %. Eine solche Kürzung könnte den Druck auf risikoreiche Vermögenswerte, einschließlich Kryptowährungen, verringern. Analysten achten aufmerksam auf Anzeichen einer Veränderung der Anlegerstimmung. 📈
Cathie Wood, CEO von Ark Invest, bemerkte kürzlich, dass der aktuelle Liquiditätsengpass im nächsten Monat nachlassen könnte. Sie glaubt, dass dies Bitcoin und andere digitale Vermögenswerte unterstützen könnte. 🌟
Angesichts der negativen Dynamik von Bitcoin im November und der dagegen wirkenden historischen Trends bleiben Händler jedoch vorsichtig, wenn sie sich dem letzten Monat des Jahres nähern. 🤨
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2025-11-30 17:05