🤑 Trump, Öl und Bitcoin: Eine Wodehouse-Farce! 🛢️

Verdammt, was für eine Aufgabe! An diesem verwegenen Wochenende ließ der alte Trump – der Kerl mit der außergewöhnlichen Frisur – durchblicken, dass Venezuelas Maduro wie ein vergessener Regenschirm gebündelt worden sei und dass Washington sich nun mit der Ölindustrie dieses Kerls herumschlagen würde. Ein mutiger Schachzug, was?

Diese kleine Eskapade hat die Krypto-Leute in Aufregung versetzt, wobei der clevere Arthur Hayes von BitMEX meinte, dass billigeres Öl und ein bisschen Kredit-Dummheit Bitcoin einfach wie einen gut geschlagenen Golfball in die Höhe treiben könnten. Eine tolle Idee, wenn Sie mich fragen!

Trumps venezolanische Spielereien: Ein geopolitischer Aufruhr, aber Krypto? Kein Blinzeln! 🧐

Die Nachricht tauchte am 3. Januar auf, als einige Leute in Washington verkündeten, dass Maduro und seine bessere Hälfte nach einem Zwischenfall in Caracas geschnappt worden seien. Trump, der nie einen Fototermin verpassen würde, verriet es umgehend im Fernsehen. Er erwähnte auch – eher beiläufig, wie ich dachte –, dass die USA „stark in Venezuelas Ölgeschäft verwickelt“ sein würden. Dies versetzte die Twitter-Mitglieder und die Handelsabteilungen natürlich in große Aufregung.

Trotz all dem Trubel zuckte Bitcoin kaum mit der Wimper und rutschte von knapp 91.000 US-Dollar auf nur noch 89.000 US-Dollar ab, bevor er sich wie ein Gentleman nach einem kräftigen Whisky stabilisierte. Bis zum 4. Januar war der Old Boy auf ein Mehrwochenhoch von fast 92.000 US-Dollar gestiegen und hatte nach dem Drama satte 3.000 US-Dollar hinzugewonnen. Sogar diese Token mit Trump-Thema mischten sich ein und zeigten ein wenig spekulativen Mut, während alle auf die Wiedereröffnung der Öl-Futures warteten.

Hayes hingegen ging in den sozialen Medien mit einem Beitrag vor, der Satire und Makroansichten mischte wie ein Barkeeper mit einem Gespür für das Dramatische. Wenn man jedoch die Theatralik weglässt, war sein Standpunkt so klar wie ein Gin Tonic: Die US-Politik, insbesondere angesichts der bevorstehenden Zwischenwahlen 2026 und des Präsidentschaftswahlkampfs 2028, ist ebenso an die wirtschaftlichen Bedingungen gebunden wie Bertie Wooster an seinen treuen Diener Jeeves. Die Benzinpreise niedrig zu halten, meint Hayes, ist für die Wähler wichtiger als der meiste politische Blödsinn, und die Kontrolle des venezolanischen Öls könnte Washington dabei helfen, die Kosten niedrig zu halten und gleichzeitig Kredite wie ein betrunkener Knirps herumzuspritzen.

Er glaubt, dass dies zu einer unkontrollierten Dollarschöpfung führen könnte, da es bei gedrückten Ölpreisen keine Marktmacht geben wird, die den Politikern sagen könnte, sie sollen „mit dem Gelddrucken aufhören“. In einem solchen Klima werde Bitcoin als Reaktion auf die wachsende Dollar-Liquidität wie ein Phönix steigen, sagt er. 🌊💸

Der Kerl präsentierte sogar seinen „USD Liquidity Conditions Index“ als Beweis für diesen historischen Aufschwung und erklärte: „Der Aufstieg von Bitcoin ist so direkt wie eine Jeeves-Lösung für ein Wooster-Problem.“ Er verglich dies mit traditionellen Finanzanlagen wie Staatsanleihen, die bei hohen und volatilen Energiekosten etwa so attraktiv sind wie ein kaltes Bad an einem Wintermorgen.

Öl und Bitcoin: Eine Kombination aus Finanzfarce? 💍🛢️

Zum Zeitpunkt des Schreibens stieg Bitcoin an diesem Tag um bescheidene 1 %, in der letzten Woche um fast 7 % und im vergangenen Monat um fast 5 %. Der alte Kerl wurde in den letzten 24 Stunden zwischen 92.000 und 94.600 US-Dollar gehandelt und zeigte damit ungefähr so ​​viel Volatilität wie ein wohlerzogener englischer Gentleman auf einer Teeparty.

Im Moment scheinen die Märkte darauf zu wetten, dass die US-Kontrolle über venezolanisches Öl das Angebot erhöhen und keinen Aufruhr verursachen wird. Wenn das zutrifft, glaubt Hayes, dass eine lockere Finanzpolitik Risikoanlagen wie einen Korken im Champagnerglas über Wasser halten könnte. 🥂

Sollten jedoch die Rohölpreise steigen und die Anleiherenditen folgen, könnte sich der Ton schneller ändern als bei einem fehlgeschlagenen Wooster-Plan. Bis dahin deutet das ruhige Verhalten von Bitcoin darauf hin, dass sich die Händler mehr auf die Liquiditätslage als auf die Schlagzeilen konzentrieren. Denn wie Jeeves sagen würde: „Man muss immer den Ball im Auge behalten, Sir.“

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2026-01-06 18:12