Auf den staubigen Feldern des Krypto-Tals, wo Vermögen wie die Sonne über den Salinas-Ebenen auf- und absteigen, wurde der native Token von Pi Network dem Verfall überlassen. Im Gegensatz zu seinen kräftigen Artgenossen brachte er im hoffnungsvollen Anbruch des neuen Jahres nicht einmal einen bescheidenen grünen Spross hervor. 🌱
Seit Monaten ist es eine Geschichte von Dürre und Verzweiflung, ein Abwärtstrend, der so tief ist, dass Analysten auf ihre Diagramme blinzeln wie Bauern auf einem kargen Feld. Und gerade wenn man glaubt, dass es regnen könnte, flüstern die Anzeichen eines weiteren Rückgangs, eines weiteren Sturms am Horizont. 🌩️
„Schwer, optimistisch zu bleiben“
PI, der arme PI, wird bei bescheidenen 0,20 US-Dollar gehandelt, was einem Anstieg von lediglich 2 % gegenüber der Woche entspricht, während sich sein Allzeithoch von 3 US-Dollar vom Februar letzten Jahres wie ein ferner, goldener Traum anfühlt – 93 % verschwunden, wie eine durch Heuschrecken verlorene Ernte. 🦗
Ein müder Reisender auf X, pinetworkmembers, hat düster über das Projekt gemurmelt und behauptet, es sei „schwer, bei PI optimistisch zu bleiben“. Sie verweisen auf die Lethargie des Tokens, als sich BTC Anfang 2026 erholte, wie ein müdes Maultier, das sich weigerte, sich zu rühren. Die Hürden? Oh, davon gibt es viele: keine große Börsenunterstützung, ein Mainnet, das so schwer zu fassen ist wie eine Fata Morgana, ein unklares Angebot, eine zentralisierte Kontrolle und gesperrte Guthaben – genug, um selbst den optimistischsten Landwirt zum Seufzen zu bringen. 😔
„Irgendwann muss man sich fragen, ob das eine Innovation ist … oder einfach nur verschwendete Zeit und Opportunitätskosten“, fügten sie hinzu und traten in den Dreck.
Und dann ist da noch das Austauschangebot, das anschwillt wie ein Fluss vor einer Flut. Allein in den letzten 24 Stunden wurden fast 1,8 Millionen Token auf zentralisierten Plattformen zusammengetrieben, ein Schritt, der oft einen Vorverkauf bedeutet – oder vielleicht einen letzten Versuch, etwas aus den Trümmern zu retten. 🚨
Derzeit sind über 425 Millionen PI-Tokens an Börsen gelagert, wobei Gate.io etwa 52 % des Vorrats hortet. Bitget liegt mit satten 148 Millionen Münzen zurück, wie eine zweite Geige in einer traurigen Finanzsymphonie. 🎻

Etwas für die Bullen
Doch selbst in dieser trockenen Landschaft gibt es Menschen, die sich weigern, die Hoffnung sterben zu lassen. Vuori Trading, eine Stimme in der Wildnis, behauptet, dass PI aus seinem achtmonatigen Einbruch ausbricht und prognostiziert einen Anstieg auf 0,57 US-Dollar. Es ist, als würde man mitten in der Nacht einen Hahn krähen hören – unerwartet, aber nicht unwillkommen. 🐓
Aman, ein weiterer Optimist, weist darauf hin, dass sich der Token „nach einem Aufwärtstrend unter dem wichtigen Widerstand fest konsolidiert“ und prognostiziert neue Höchststände, wenn der Preis über 0,215 US-Dollar steigt. Es ist ein dünner Faden der Hoffnung, aber einer, an dem sie sich wie eine Rettungsleine festklammern. 🧵
Dann sind da noch die Token-Freischaltungen, eine drohende Präsenz am Horizont. In den nächsten 30 Tagen sollen über 130 Millionen PI-Tokens freigegeben werden, davon allein 5,3 Millionen heute. Die durchschnittliche tägliche Freischaltung liegt bei bescheideneren 4,36 Millionen, weniger aggressiv als in den Vormonaten, was für einen flüchtigen Moment der Stabilität sorgen könnte – eine kurze Atempause vom Sturm. 🌦️

Ist Pi Network also ein bullischer Traum oder nur Zukunftsmusik? Nur die Zeit wird es zeigen, aber vorerst wartet das Tal und die Bauern schauen zu und hoffen auf ein Wunder. 🥧✨
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2026-01-09 01:30