Ah, der große Ball der Finanzen! Morgan Stanley, diese ehrwürdige Institution der High Society, hat sich endlich entschieden, aus ihrem Elfenbeinturm herabzusteigen und sich dem plebejischen Krypto-Tanz anzuschließen. 🌪️ Wie sich die Mächtigen im Rhythmus der Massen bewegt haben!
- Die Einreichungen, die uns mit ETFs im Zusammenhang mit Bitcoin und Solana beehren, zeigen die erstaunliche Geschwindigkeit, mit der sich digitale Vermögenswerte von einer Compliance-Migräne in ein Sonett im Sitzungssaal verwandelt haben. All dies unter dem wachsamen Auge von Präsident Donald Trump, dessen regulatorische Leitplanken auf wundersame Weise standgehalten haben. 🏛️
- Für die Großen des Bankwesens ist Krypto nicht länger eine geflüsterte Anfrage von Kunden, sondern eine laute, eindringliche Forderung. Wie urig! Die Bauern haben gesprochen, und die Herren müssen gehorchen. 🙇♂️
- Diese Nachricht folgt unmittelbar auf die großmütige Entscheidung von Morgan Stanley, den Zugang zu Krypto-Investitionen auf alle Kunden auszuweiten, unabhängig von ihrer Herkunft. Wie großzügig von ihnen! 🧑💼
Die Investmentbank hat mit großem Gespür eine Petition an die U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) gerichtet, um die Segnung ihrer kryptobezogenen ETFs zu beantragen. Eine Premiere, sagen Sie? Wie neuartig! Eine große US-Bank, die sich dazu herablässt, solche plebejischen Instrumente einzuführen. 🏦
Diese vorgeschlagenen Fonds, die an die schwankenden Preise von Bitcoin (BTC) und Solana (SOL) gebunden sind, versprechen Anlegern den Nervenkitzel von Krypto ohne die Mühe privater Schlüssel, Kühllagerung oder die Peinlichkeit, der Compliance zu erklären, warum ein Laptop voller Seed-Phrasen im Äther verschwunden ist. Wie praktisch! 🖥️💨
Der Schachzug von Morgan Stanley folgt dem wachsenden Ruf nach ETF-basiertem Krypto-Engagement, das Anleger ihrer Weisheit nach für sauberer, liquider und weniger wahrscheinlich halten, dass es den Zorn der Aufsichtsbehörden auf sich zieht. Wie pragmatisch! ⚖️
Der regulatorische Schwung schmiert die Räder
Im Dezember erteilte das Amt des Währungsprüfers in einem Anfall von Wohlwollen den Banken die Erlaubnis, als Vermittler für Kryptotransaktionen zu fungieren. Die Kluft zwischen traditionellem Finanzwesen und digitalen Vermögenswerten, die einst als Spielzeug von Spekulanten abgetan wurden, wird immer kleiner. Wie fortschrittlich! 🚀
Der Wandel ist bemerkenswert, denn bis vor Kurzem begnügten sich US-Banken damit, nur im Hintergrund zu agieren und nur als Depotbanken zu fungieren, während die Vermögensverwalter das Steuer übernahmen. Doch die Genehmigung des ersten in den USA notierten Spot-Bitcoin-ETF durch die SEC vor zwei Jahren veränderte die Lage. Es folgte eine Welle ähnlicher Produkte, da Vermögensverwalter sich bemühten, die Nachfrage der Anleger zu befriedigen. Wie vorhersehbar! 🌊
Nun sehnen sich die Banken, nachdem sie sich einst mit Passivität zufrieden gegeben hatten, nach einer aktiveren Rolle. Wie ehrgeizig! 🦁
Diese Nachricht folgt, wie wir bereits festgestellt haben, der Ausweitung des Krypto-Zugangs für alle Kunden durch Morgan Stanley. Um nicht zu übertreffen, erlaubt die Bank of America ihren Vermögensberatern seit Januar, Krypto-Allokationen zu empfehlen – eine Mindestportfoliogröße ist nicht erforderlich. Wie demokratisch! 🏛️
Weiterlesen
- EUR ZAR PROGNOSE
- USD RUB PROGNOSE
- Brent Prognose
- EUR BRL PROGNOSE
- Silberpreis Prognose
- EUR USD PROGNOSE
- Ethereums Upgrade 2025: Wird es eine glorreiche Revolution oder nur ein weiterer Tech-Zirkus? 🎩🧙♂️
- Goldpreis Prognose
- EUR JPY PROGNOSE
- EUR RUB PROGNOSE
2026-01-07 02:35