🐸 Pepe Plunge: Ist das das Ende? 📉

Ah, Pepe. Diese grinsende, jenseitige Amphibie, einst der Liebling der kryptoschwindligen Massen. Jetzt? Nun, sagen wir einfach, er sieht ein bisschen … entmutigt aus. Wie Sie sehen, hat der Preis einen äußerst unwürdigen Absturz vollzogen – um 83 % seit seinem flüchtigen Glanzmoment zu Beginn des Jahres. Und die Charts, oh, die Charts flüstern von weiteren Unglücken. Ein ziemlich vulgärer Absturz, finden Sie nicht auch? 😒

  • Der Preis der Pepe-Münze hat sich in einem düsteren Spektakel der technischen Analyse zu dem entwickelt, was Kenner als „Kopf-an-Schultern“-Muster bezeichnen. Eine eher unattraktive Formation, wie ein bedauertes Porträt.
  • Geradezu erstaunliche 7,4 Billionen Pepe-Token haben sich kürzlich dazu entschlossen, sich an Börsen zu versammeln. Eine wahre Froschpokalypse der Liquidität!
  • Die Leidenschaft für diese … Meme-Münzen … scheint etwas von ihrer anfänglichen, eher verblüffenden Intensität verloren zu haben. Die öffentliche Aufmerksamkeit ist leider eine launische Herrin.

Der Token liegt derzeit bei lediglich 0,0000045 US-Dollar, ein Preis, der Erinnerungen an die Liquidationen im Oktober weckt – kaum ein festlicher Anlass. Nansen, dieser fleißige Sammler digitaler Brotkrümel, informiert uns darüber, dass Pepes Gefolgsleute beginnen, den Glauben zu verlieren, ein Prozess, den sie vorsichtig als „Kapitulation“ bezeichnen. Wirklich, was für eine dramatische Terminologie!

Die Börsen verfügen nun über eine stattliche Summe von 258 Billionen Token – gegenüber vergleichsweise bescheidenen 251,16 Billionen im letzten Monat. Ein Zufluss von 7,4 Billionen! Man beginnt zu vermuten, dass der Glaube an die Amphibien gänzlich aufgegeben wird.

Die größeren Investoren – die „Wale“, wie sie liebevoll genannt werden – werfen ihre Pepe-Bestände mit der Begeisterung einer Schlange ab, die ihre Haut abwirft. Sie haben genug abgestoßen, um ihre Gesamtbestände von 6,28 Billionen im August auf derzeit 4,65 Billionen zu reduzieren. Man kann sich vorstellen, dass sie sich in etwas … weniger Grünes verwandeln.

Natürlich erhöht diese Flut von Token an den Börsen eher das Angebot, nicht wahr? Ein so elementares Prinzip, das in der schwindelerregenden Welt der spekulativen Finanzwirtschaft so oft missachtet wird. 🧐

Pepes Notlage ist wohlgemerkt nicht einzigartig. Das gesamte Memecoin-Ökosystem scheint einen ziemlich ausgeprägten Enthusiasmusverlust zu erleben. Dogwifhat (WIF) beispielsweise zeigt eine ähnliche, wenn auch etwas weniger spektakuläre Abschwächung der Unterstützung. Und Bonk? Nun, Bonk macht auch Schritte. Das Echo der digitalen Albernheit verblasst, nicht wahr?

Technische Analyse des Pepe Coin-Preises

Der Tages-Chart mit seinen komplizierten Linien und geheimnisvollen Symbolen zeigt einen „starken Abwärtstrend“. Eine herrlich vage Beschreibung, nicht wahr? Kürzlich hat es die Marke von 0,000005300 US-Dollar durchbrochen und damit ein Niveau erreicht, das seit … nun ja, schon seit geraumer Zeit nicht mehr erreicht wurde.

Am besorgniserregendsten ist, dass es ihm gelang, unter die „Ausschnittslinie“ des oben erwähnten „Kopf-Schultern-Musters“ zu rutschen. Ein pessimistisches Omen, erklären die Techniker. Als ob die arme Münze weiterer Entmutigung bedarf.

Der Pepe-Preis bleibt hartnäckig unter den exponentiellen gleitenden 50-Tage- und 200-Tage-Durchschnitten – ein klares Zeichen dafür, dass die Bären die Kontrolle fest im Griff haben. Und der „Supertrend“-Indikator? Es liegt unter dem Preis. Oh, diese Demütigung! 😱

Darüber hinaus hat sich ein „umgekehrtes Cup-and-Henkel“-Muster manifestiert. Was den Orakeln des Chartismus zufolge auf weitere Rückgänge schließen lässt. Möglicherweise nur 0,0000020 $. Eine ausgesprochen wenig belebende Aussicht. Vielleicht ist es an der Zeit, einen neuen Frosch zum Anbeten zu finden? 🐸

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2025-11-29 15:04